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letzte Aktualisierung:
12.08.18

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Juni - August 2018

Top Nachrichten http://www.freiewelt.net/

Programmbeschwerde gegen ARD: "Systematische Dämonisierung Putins und anti-russische Propaganda"

Einen Angreifer gewaltlos ausschalten

Der Krieg gegen die arbeitende Bevölkerung

DER NACHRICHTEN ANDERE SEITE

Viel zu viel Wert auf die Meinung anderer zu legen, ist ein allgemein herrschender Irrwahn.

Artur Schopenhauer (1788-1860) deutscher Philosoph

 „Welche Regierung würde es wagen, die politische Freiheit anzutasten, wenn jeder Bürger ein
Gewehr und fünfzig scharfe Patronen zu Hause liegen hat?“
MEW Bd. 21, S. 345. Fr. Engels
 



Interne Kolonialisierung: Wie die DDR ausverkauft wurde
Noch immer herrscht der Mythos vor, die angeblich marode DDR habe zu enormen wirtschaftlichen Problemen für die BRD geführt.
Doch tatsächlich war die Übernahme der neuen Bundesländer ein gefundenes Fressen für die westdeutschen Wirtschaftsmagnaten.
  

Meinst du, die Russen wollen Krieg?

Meinst du, die Russem wollen Krieg?
Befrag die Stille, die da schwieg
im weiten Feld, im Pappelhain,
Befrag die Birken an dem Rain.
Dort, wo er liegt in seinem Grab,
den russischen Soldaten frag!
Sein Sohn dir drauf Antwort gibt:

Meinst du, die Russen woll’n,
meinst du, die Russen woll’n,
meinst du, die Russen wollen Krieg?

Nicht nur fürs eig’ne Vaterland
fiel der Soldat im Weltenbrand.
Nein, daß auf Erden jedermann
in Ruhe schlafen gehen kann.
Holt euch bei jenem Kämpfer Rat,
der siegend an die Elbe trat,
was tief in unsren Herzen blieb:

Meinst du, die Russen woll’n…

Der Kampf hat uns nicht schwach gesehn,
doch nie mehr möge es geschehn,
daß Menschenblut, so rot und heiß,
der bitt’ren Erde werd’ zum Preis.
Frag Mütter, die seit damals grau,
befrag doch bitte meine Frau.
Die Antwort in der Frage liegt:

Meinst du, die Russen woll’n…

Es weiß, wer schmiedet und wer webt,
es weiß, wer ackert und wer sät –
ein jedes Volk die Wahrheit sieht:
Meinst du, die Russen woll’n,
meinst du, die Russen woll’n,
meinst du, die Russen wollen Krieg?
(Jewgeni Jewtuschenko)

Anatomie eines Schurkenstaates – Amerika pfeift und die Welt tanzt
Als Schurkenstaat (englisch: „Rogue State“) bezeichnete US-Präsident George W. Bush einen Staat, der sich aggressiv gegenüber anderen Staaten verhält und sich zugleich internationalen Verhandlungen oder Verträgen entzieht. Muss man die USA nach dieser Definition und vor dem Hintergrund der letzten 180 Jahre nicht selbst als Schurkenstaat ansehen?

19.4.18:
Gegen Völkerrecht und Meinungsfreiheit: Wie Heiko Maas sich erneut zum "NATO-Strichmännchen" macht
Außenminister Heiko Maas hat in kurzer Zeit und in zwei Ministerämtern zahlreiche juristische Prinzipien mit Füßen getreten. Er ist - gerade im Vergleich zu seinem Vorgänger Sigmar Gabriel - die wohl krasseste Fehlbesetzung des aktuellen Kabinetts.

30.1.18:
Russland unter Putin: Lebensqualität verdreifacht - Auslands
- verschuldung um 75 Prozent gesunken
Wladimir Putin wurde erstmals im Jahr 2000 zum russischen Präsidenten gewählt. Wir haben für Sie die Punkte zusammengeführt, die verdeut- lichen, wie sich die russische Wirtschaft in Zahlen ausgedrückt in der Zwischenzeit verändert hat.

25.1.18:
Bundesregierung relativiert Vernichtungskrieg gegen Sowjetunion und verweigert Stalingrad-Gedenken
Eine Anfrage an die Bundesregierung, ob diese den Überfall auf die Sowjetunion 1941 grundsätzlich als einen ver- brecherischen Vernichtungskrieg einordnet, verneint die Bundesregierung in dieser Form und verweist auf eine nötige "einzelfallbezogene" Beurteilung.

23.1.18:
Woher dieser Hochmut? Überlegenheitsgefühle gegenüber Russland sind wieder im Kommen
Woran liegt es, dass die Russophobie ein derart ungeniertes und erfolgreiches Comeback feiern darf? Der Hochmut gegenüber Russland nimmt immer besorgniserregendere Formen an. Gerade auch in Deutschland. Ein Beitrag von Ulrich Heyden.

"Als deutscher Staatsbürger ist man besorgt, wegen der Stasi."
Facebook-Chef Mark Zuckerberg erklärte nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP
 am 24. Mai auf einer Technologiemesse in Paris, warum seiner Meinung nach die
Deutschen beim Thema Datenschutz so empfindlich sind.

7.8.18

Kühles Bad bei Sommerhitze
(Eisenhüttenstadt/hn) Die Hitze macht zurzeit vielen zu schaffen. Wer Kühlung sucht, strömt zum Wasser, sehr zur Freude der Bäderbetreiber.


Die Abkühlung im Wasser und den Service des Bades nutzten am (vorläufig) heißesten Tag des Sommers auch die Familien Kampioni und Karge.

Angesichts der Temperaturen freuen sich auch die Mitarbeiter des Inselbades über einen ausgesprochen guten Besucherzustrom, konstatiert Stadtwerke- Geschäftsführer Robert Böswetter. 
Haben viele Naturgewässer mit sinkenden Wasserpegeln und der Ausbreitung von Blaualgen zu kämpfen, herr- schen in Schwimmbädern dank technischer Wasser- aufbereitung konstante Verhältnisse, was auch die Familien Kampioni und Karge aus Frankfurt bzw. Eisenhüttenstadt zu schätzen wissen. Ein Dankeschön richten sie an das Aufsichtspersonal, dessen Arbeit es ihnen ermöglicht, die Kinder auch mal ein paar Augen- blicke aus den Augen zu lassen und sich zu
entspan- 

nen. Über vierhundert Besucher finden gegenwärtig täglich den Weg ins Inselbad, wobei es trotz gleichblei- bender Wärme immer wieder Stoßzeiten gibt. Viel zu tun hat auch die Gastronomie, wenn es auch zu Eng- pässen kommen kann, wie kürzlich, als die Cola alle war und mehrere die Lieferanten passen mussten.


26.7.18

19. Stadtfest wirft seine Schatten voraus
(Eisenhüttenstadt/hn) Noch interessanter, spannender und aktionsgeladener als alle vorher soll das diesjährige Stadtfest vom 24. bis 26. August werden. 
"Wir haben ein großes Programm gestrickt" sagte Presseprecher Frank Eckert, bevor er das Wort an Bürger- meister Frank Balzer übergab. Diese nutzte die Gelegenheit, sich bei allen zu bedanken, die sich in die Vorbereitung des Stadtfestes eingebracht haben, darunter die Mitglieder der Initiative "Pro Stadtfest", das organisierende CompactTeam, Mitarbeiter der Stadtverwaltung und die Sponsoren.


Mathias Schenke, Direktor Süd der Sparkasse Oder-Spree, Melanie Küster vom CompactTeam und Bürgermeister Frank Balzer präsentierten den Vertrag zur Finanzierung der Lasershow.

"Die Vorbereitungen sind in relativ kurzer Zeit so von- statten gegangen, so dass wir ein sehr ausgewogenes Programm präsentieren können", sagte Balzer dessen drei favorisierte Highlights die Jubiläen der Städtepart- nerschaften mit Drancy (50 Jahre) und Dimitroffgrad (60 Jahre), die wieder von der Sparkasse Oder-Spree finanzierte und mit Überraschungen gespickte Laser- show sowie die Aktion der Eisenhüttenstädter Sport- vereine unter dem Motto "Mehr Miteinander" sind. Als Großvater freue er sich auch über den einfallsreich gestalteten und wieder vor dem Friedrich-Wolf-Theater gelegene Kinderspielplatz. Besonders jungen Familien solle damit etwas geboten werden, wobei das Verweilen älterer Generationen ausdrücklich erwünscht ist.
Nachdem der Sponsorenvertrag mit der Sparkasse unterzeichnet war, bedankte sich Martina Harz, Fachbe-

reichsleiterin Bürgerdienste, bei all jenen, die der Stadtverwaltung zum Teil seit 19 Jahren treu zur Seite stehen. Erst dadurch werde es möglich, das Fest überhaupt stattfinden zu lassen, ein vielfältiges Programm aufzustellen und es auch bei höchster Sicherheit ablaufen zu lassen. So werden auch in diesem Jahr wieder die Zufahrten zur Festmeile mit Coils und LKW blockiert. Während sie den für drei Euro ab sofort erhältlichen "Blinki" präsentierte, zeigte Martina Harz sich sicher, dass es wieder ein tolles Fest werden wird. So gibt es viele Aktionen im "Hütte-Treff", wo die ersten Festgäste am 24. August um 18 Uhr dem Festbier-Fassanstich beiwohnen können. Zum traditionellen Lampionumzug, der auf dem Zentralen Platz beginnt, wird auch Schneemann Snowy erscheinen, er hat sich eine ganz besondere Überraschung ausgedacht.
Zum Thema Film gibt es aus aktuellem Anlass einen Hütte-Quiz, und unter dem Motto "Mehr Gemeinsamkeit" präsentieren die Sportvereine auf der Hauptbühne ihr selbst produziertes Video. Gemeinsam mit der Volkssolidarität wird am Samstag wieder der Hütte-Kuchen gebacken, diesmal unter Beteiligung syrischer und afghanischer Familien, die im Hütte-Treff auch ein kleines Kulturprogramm zeigen. Am Sonntag findet dort neben der Vorstellung der Axel-Titzki-Stiftung die Prämierung der drei schönsten Laternen aus dem Umzug am Freitag Abend statt.
Melanie Küster vom CompactTeam gab einen detaillierten Einblick in das Programm der drei Tage, das von über 30 Schaustellern, darunter wieder das begehrte Riesenrad, und mehr als hundert Marktständen begleitet wird.
Das Programm des Stadtfestes können Sie auf der Website der Stadt www.eisenhuettenstadt.de einsehen.


Der EKO-Spielmannszug wird wieder den traditionellen Lampionumzug anführen.

 Das Mittelalterdorf wird sich am Südeingang der Partymeile in der Lindenallee befinden.

Die Partygäste können sich wieder auf ein vielseitige Bühnenprogramm freuen.

10.7.18

Oper Oder-Spree - Das Sterben lernen
(Neuzelle/hn) Ob es Gott gibt, kann niemand mit Sicherheit sagen, dass es den Tod gibt, wissen wir. Und wie es ist, wenn Gevatter Tod anklopft, können Besucher der diesjährigen Operninszenierung "Jedermann - ein Musical vom Sterben lernen" auf unterhaltsame Weise erfahren.


J
edermAnN-Leuchtbuchstaben, präsentiert von Veit Kalinke, Rainer Holzapfel, Walter Ederer und Arnold Bischinger (v.l.n.r.)

Als Vorlage für das Stück diente Hugo von Hoffmanns- thals Theaterstück "Jedermann. Das Spiel vom Sterben eines reichen Mannes" in der Bearbeitung durch Peter Lund (Text) und Wolfgang Böhmer (Musik), die draus im Jahr 2014 eine Rockoper für die Domfestspiele in Erfurt schufen. Nun konnte Böhmer gewonnen werden, die Musik passend zum Jubiläum des Klosters umzuschrei- ben, so dass Hugo von Hoffmansthals Orientierung an mittelalterliche Mysterienspiele das Konzept des Jubiläums bedient.
Seit der Operninszenierung im Jahr 1991 ist die Spar- kasse Oder-Spree Hauptsponsor dieses Events und hat dafür insgesamt über 228.000 € zur Verfügung gestellt, davon allein in diesem Jahr 15.500. "Das ist für uns sehr erfreulich", sagte Walter Ederer von der Stiftung Stift 

Neuzelle und verwies darauf, dass ca. 40% der Kosten aus dem Verkauf von Eintrittskarten gedeckt werden können, was in der Kulturszene ziemlich einmalig sein dürfte.
Dass es keinesfalls normal sei, Veranstaltungen wie die Oper zu unterstützen, betonte Sparkassen-Vorstand Veit Kalinke. Ihm sei auch wichtig, jungen Leuten die Möglichkeit zu geben, sich zu präsentieren und ihnen den Weg auf die Bühne zu ebnen. Er wünschte dem Team unter Regisseur und Ausstattungsleiter Rainer Holzapfel viel Erfolg und betonte, dass der Vorverkauf bereits bestens läuft.
Mit im Boot der Unterstützer ist traditionell auch das Kulturamtes des Landkreises Oder-Spree. Dessen Leiter Arnold Bischinger bezeichnete das Format Oper Oder-Spree als Kulturmeilenstein im Landkreis, verwies auf die zu erbringenden Eigenleistungen und bedankte sich bei den Medienpartnern für die Unterstützung. Unter der Schirmherrschaft des Kulturamtes findet auch in diesem Jahr wieder ein Opernkurs zur Vorbereitung junger Künstler auf ihre Bühnenkarriere statt.
Regisseur Rainer Holzapfel, ein langjähriger Freund von Wolfgang Böhmer, zeigte sich erfreut darüber, dass das Stück an einem Ort aufgeführt wird, der inhaltlich auch zum Thema passt und dass der Komponist sich darauf einließ, die Musikvorlage zur Oper umzuschreiben. Unter der These "Es ist der Tod, der das Leben bestimmt, und der Tod ist das Nichts" geht es um die Sinnhaftigkeit des Lebens, Jedermann hat im Leben Prüfungen zu absolvieren, der Tod aber ist die letzte.
Gespannt dürfen die Besucher auch auf das Regiekonzept und die minimalistische Ausstattung sein in der Holzapfel das Thema umsetzt.

7.7.18

Majestäten erschienen beim Dorffest
(Kobbeln/hn) Zwei besondere Gäste konnten die Kobbelner am Sonnabend zu ihrem traditionellen Dorffest am Teich begrüßen: Weinkönigin Janet Nitschke und Steinkönig Peter Leuschner gaben sich die Ehre. Beide wurden anlässlich des im September in Neuzelle stattfindenden Brandenburger Dorf- und Erntefestes während 


Ihre Majestäten Weinkönigin Janet Nitschke und Steinkönig Peter Leuschner mit Prinz Timo Schubel.

der Fastnachtsveranstaltung nach einem Wissenstest gekürt und werden Kobbeln auf einem Wagen im Ernte- estumzug präsentieren.
Wenige Minuten nach 15 Uhr begrüßte Ortsvorsteher Manfred Holzhey die ersten Gäste, darunter die Dorf- älteste Liesbeth Hauswald (95), die es sich nicht neh- men ließ, dem nun folgenden Treiben auf dem Festplatz zuzusehen. Doch bevor die Wettbewerbe im Dosen- schießen, Bierglas Schieben und Kegeln starteten, bedankte sich Holzhey unter den Klängen der Schlaube- taler Dorfmusikanten bei den fleißigen Kuchenbäcker- innen mit jeweils einer Flasche Sekt. Das Dorffest wird jeweils im jährlichen Wechsel mit dem Steinfest ver- anstaltet, und von den rund 170 Einwohnern sind gegen- wärtig 41 Mitglied im Steinverein.

Sekt für die fleißigen Kuchenbäckerinnen von Kobbeln.


Knapp über die Kante schob die 10jährige Marie Materne das Bierglas.

Kobbeln - kleines Dorf mit vielen Kindern.
 

 

20.6.18

Schülerkenntnisse für öffentlichen Fahrradverkehr eher mangelhaft
(Eisenhüttenstadt/hn) Am Mittwoch fand im Verkehrsgarten der Erich-Weinert Grundschule der traditionelle Fahrradwettbewerb der Grundschulen aus Eisenhüttenstadt und der Umgebung statt. Als Fazit wurde fest- gestellt, dass die Kenntnisse und Fertigkeiten der Schüler im Allgemeinen nicht den Anforderungen des Straßenverkehrs genügen. Sind die Schulen in Zusammenarbeit mit dem Präventionsteam der Polizei sehr aktiv, mangelt es erheblich an der Unterstützung und Vorbildwirkung durch die meisten Elternhäuser.
"Es ist seit vielen Jahren eine gute Tradition, dass die Besten aus der Fahrradprüfung sich hier noch einmal messen", sagte Katrin Heyer als Vertreterin der Stadtverwaltung, "den Kindern hat es sehr viel Spaß gemacht, sie haben gezeigt, was sie können." Beeindruckend fand sie, wie die Kinder den Parkours bewältigten, wobei auch das langsam Fahren eine Kunst ist, die gesondert bewertet wurde. "Es war auch schön zu sehen, wie die Kinder sich anstrengten, um ihr Bestes zu zeigen", stellte sie fest.


Luca Böhme, Viktoria Keil, Dominik Feichtinger und Leonie Binder (v.l.n.r.) erhielten ihre Urkunden als Beste im Radfahrwettbewerb.

Als fachkundiger Beobachter war Detlef Scholz, Leiter Prävention in der Polizeiinspektion Oder-Spree / Frank- furt (Oder) dabei. Das Niveau sei aus seiner Sicht "etwas enttäuschend" gewesen. So wurden rote Ampelphasen ignoriert, was die Kolleginnen der Fahrradstreife mehr- fach zum Eingreifen veranlasste. "Enttäuschend war das für mich, weil wir ja hier zum Wettbewerb die Besten aus den Schulen haben", sagte Scholz, der sich aber bezüg- lich der Organisation und des Ablaufs des Wettbewerbs sehr zufrieden zeigte. Bedenklich sei jedoch, dass die Durchfallerquote bei den Fahrradprüfungen sehr hoch geworden ist, weil Fahrrad Fahren oftmals als von untergeordneter Bedeutung angesehen wird, Kinder einfach auf den Straßenverkehr losgelassen werden und es an der Vorbildwirkung der meisten Eltern mangelt. 

Diesen Verkehrsteilnehmern von morgen werde zu oft vor gemacht, was nicht getan werden sollte. "Was heute mit dem Fahrrad gelernt wird, demonstrier der Eine oder Andere dann später mit dem Moped, Motorrad und Auto", so Scholz, "diese Kette könnte fortgesetzt werden."
Die Unfallzahlen zeigen, dass die Qualifizierung zum Verkehrsverhalten generationenübergreifend intensiviert werden muss. "Das muss aber jemand in die Hand nehmen", erklärte Detlef Scholz, "in Eisenhüttenstadt und Fürstenwalde leistet Frau Lange eine hervorragende Arbeit, aber in Frankfurt tut sich seit zwei Jahren nichts mehr." Die dort zuständige Kollegein sei erkrankt, es nehme von Seiten der Stadt jedoch niemand diese Aufgabe in Angriff.
Diesbezüglich kritisiert Scholz auch das zunehmende Unrechtsbewusstsein der Verkehrsteilnehmer. Jeder - Fußgänger - Radfahrer - Motorradfahrer  - Autofahrer - LKW-Fahrer - schimpfe auf den Anderen und betrachte ihn als seinen Feind. Kontrollen von Seiten der Polizei sind wegen des personellen Desasters und der damit im Zusammenhang sehenden Überlastung der Polizisten vor Ort so gut wie nicht möglich, Änderungen werden erst dann durchgesetzt, wenn etwas passiert ist. Es fehle grundsätzlich an der Kontinuität der Verkehrserziehung und -aufklärung.


Jeder Preisträger konnte sich ein Geschenk aussuchen.

Wem hat es Spaß gemacht? Allen.

Als alle Wettbewerbsteilnehmer zur Auszeichngsrunde angetreten waren, stellte Moderator Schulleiter Kamolz fest, es sei niemand verletzt worden. Die Arme flogen nach oben, bei der Frage, wem es Spaß gemacht hat. Gruppenweise erhielten die jeweils drei Besten der teilnehmenden Schulen ihre Urkunden. In der Gesamtwert- ung erkämpfte Lenonie Binder (Astrid-Lindgren-Schule) den ersten Platz, Dominik Feichtinger (Grundschule Groß Lindow) wurde Zweiter und Viktoria Keil (Diesterweg Grundschule) belegte den dritten Platz. Bester im langsam Fahren wurde Luca Böhme (Goethe-Grundschule). Die Goethe-Grundschule stellte letztlich auch die Siegermannschaft, die zum Landeswettbewerb nach Potsdam fährt.
Und für die Ferienzeit bleibt die Aufgabe an die Eltern: Üben Sie mit ihren Kinder Radfahren im Straßenverkehr.

18.6.18

Hollywood in Eisenhüttenstadt - Tolles Theaterprogramm im Hütte-Kulturherbst
(hn) Vor wenigen Tagen stellte Regina Richter-Piehl, Leiterin des Friedrich-Wolf-Theaters, den Spielplan ihres Hauses für den kommenden Herbst vor. Ein vielseitig-bunter Mix aus Theater, Lesungen, Kabarett, Tanz, Familienveranstaltungen und Show erwartet das Publikum, das bei der Auswahl der Veranstaltungen wahrlich die Qual der Wahl haben wird.


Superstar Michael Hirte wird am 7. November unter anderem mit "Ave Maria", Kinderliedern und "My Way" von Frank Sinatra das Eisenhüttenstädter Publikum begeistern.

"Beim Spielplan für das zweite Halbjahr 2018 haben wir wieder darauf geachtet, dass durch die Auswahl der verschiedenen Genres die Interessen unseres Publikums berücksichtigt werden", so Richter-Piehl, "über Schlager und Volksmusik bis hin zu großen Sinfonien und großen Namen haben wir dabei vieles zu bieten." So werden Musicalstar Angelika Milster, Mundharmonika-Virtuose Michael Hirte mit seiner Band und Matula - Claus Theo Gärtner - in die Oderstadt kommen. Mit "Hollywood in Concert" erklingen die besten Filmmusiken auf der Eisenhüttenstädter Bühne, die "Magie der Travestie" lädt zu einer Nacht der Illusionen ein, "Caveman" wird zur Abwechslung mal aus der Sicht des Mannes beleuch- ten, wie beide Geschlechter seit Anbeginn der Mensch- heit versuchen, gemeinsam den Alltag zu meistern und Maximilan Arland lädt zur großen Weihnachtsshow ein, 

als Pendant zum 22. Snowy, für den noch die Zweitbesetzung des Weihnachtsmannes gesucht wird. Wegen des großen Besucherinteresses wird es in diesem Jahr eine zusätzliche Veranstaltung geben. "Als Produzent dieser Show hat die Stadt ein gutes Verhältnis zur Axel-Titzki-Stiftung und dem Produktionsteam von Regisseur Fabian Bothe aufgebaut", so die Theaterleiterin, die darauf verweist, dass die Snowy-Revue als generationsübergreifende Eigenproduktion aus Eisenhüttenstadt nicht mehr wegzudenken ist. Faszinierend und wichtig daran sei, dass den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die Möglichkeit gegeben wird, sich auf der Bühne auszuprobieren, neues zu entdecken und dabei die eigene Persönlichkeit zu entwickeln.
Natürlich hat alles Gute seinen Preis. So ist es auch in der Kunst, und wer bekannte Künstler und große Besetzungen präsentieren will, muss auch entsprechend tief in die Tasche greifen. So hat Regina Richter-Piel mit ihrem Team bei der Planung immer eine Gratwanderung zu absolvieren, zwischen dem Anspruch auf hohe Kunst und verträglichen Eintrittspreisen für das Publikum. Doch auch hier scheint ein guter Weg gefunden zu sein, und so können sich Theaterbegeisterte schon heute auf den Start in die 2. Hälfte der Spielzeit am 16. September freuen, dann gibt es eine Jubiläumsgala zum 25. Geburtstag des Tanzensembles kuz.

9.6.18

Trotz Hitze tolle Wettkampfstimmung
(Treppeln/hn) Am Sonnabend fand in Treppeln der 26. Ausscheid der Freiwilligen Feuerwehren des Amtes Neuzelle im "Löschangriff Nass" statt. Zum ersten Mal in diesem Ort und gleich bei einer Rekordtemperatur von 35 Grad im Schatten, einer Rekordteilnahme von 4 Kinder-, 6 Jugend-, 6 Frauen- und 16 Männermann- schaften sowie neuen Amtsrekorden.


Schon die Jüngsten bewiesen einen starken Kampfgeist.

 

Die Jugendlichen sind die Kandidaten für die zukünftigen Einsatzkräfte.

Kleine Geschenke für die Gastgeber.
 

Antonia Weise (17) hat erfolgreich die Qualifikation zur Feuerwehrfrau absolviert.

"Diese Mannschaften werden heute um den Pokal des Amtsdirektors kämpfen", erklärte David Schulz, Amtswehrführer der Freiwilligen Feuerwehren des Amtes Neuzelle. Er dankte den Treppelner Kameraden, die  bei der Herrichtung des Platzes eine wunderbare Arbeit geleistet haben, so dass die Wettkämpfe nach den Regeln des Deutschen Feuerwehrverbandes ablaufen konnten.
In Form einer neuen Pumpe kam an diesem rekordträchtigen Tag moderne Technik zum Einsatz, was sich in den Ergebnissen nieder schlug. So konnte die seit 2009 von den Streichwitzer Kameraden gehaltene Rekordzeit von 35:28s für die ca. 100 Meter-Distanz von den ersten vier Männermannschaften unterboten werden. Auch der ersten und zweiten Frauenmannschaft aus Neuzelle gelang es, den geltenden Amtsrekord von 43:35s zu unterbieten.
David Schulz begrüßte namentlich die angetretenen Mannschaften, Amtsdirektor Hans-Georg Köhler und den Vorsitzenden des Amtsausschusses Fritz Matheus. "Der Amtsausscheid ist ein jährlicher Höhepunkt im Kalender der Feuerwehr", so der Amtswehrführer, "dazu begrüßen wir auch weitere Gäste wie Freunde und Verwandte, Eltern und Großeltern, die im Kampf der Kameradinnen und Kameraden um Sekunden mitfiebern." Er bedankte sich bei allen Mitgliedern der Feuerwehren um die im vergangenen Jahr geleistete Arbeit, die von Höhen und Tiefen begleitet war. In Treppeln waren es Manfred Langanki, Albrecht Schulz und Ortswehrführer Marcel Wittgen, die einen positiven Einfluss auf das Geleistete hatten. "Heute schreiben wir in Treppeln Geschichte, denn es wird der erste Amtsausscheid sein bei dem wir mit einer neuen Pumpe, die die noch aus DDR-Zeiten stammende ablöst", so Schulz, "damit werden die Karten neu gemischt, um neue Rekorde aufzustellen, lasst uns mit der Zeit gehen und nicht an Altem festhalten."


Caterina Nauck (li.) bedankt sich bei Katrin Leske für die langjährige Arbeit als Jugendwartin.

Amtsdirektor Hans-Georg Köhler gratuliert Silvio Böhme zur Berufung zum Jugendwart.

Sebastian Reschke wurde zum stellvertretenden Jugendwart ernannt.

 
 

 
 

Vor Beginn der Wettkämpfe werden die Maschinisten eingewiesen.

Er mahne an, an die Kopfbedeckungen zu denken, damit keine Beeinträchtigungen durch die Sonnenstrahlung eintreten. Dies veranlasste auch Hauptkampfrichter Sieghard Münschke, auf einen Strohhut statt der Dienst- mütze zurück zu greifen, was mit Zustimmung und Beifall aufgenommen wurde. Angesichts der Hitze folgte auch der Befehl zur Marscherleichterung, der das Ablegen nicht notwendiger Uniformteile ermöglichte.
Amtsdirektor Köhler hieß alle Teilnehmer im Namen der Bürgermeister des Amtes und der Mitglieder des Amtsausschusses herzlich willkommen. Er bedankte sich bei den Treppelner Kameraden und Vereinen, die die Voraussetzungen für diesen Wettkampf schufen und verwies mit Blick auf die Kinder und Jugendlichen auf den guten Nachwuchs in der Feuerwehr. Köhler nutzte die Gelegenheit, Marie Schulze als neue Mitarbeitern für den Brandschutz im Amt Neuzelle vorzustellen und wünschte einen fairen und kameradschaftlichen Wettkampf.
Nachdem Ortswehrführer Marcel Wittgen die Gäste begrüßt und Grußgeschenke von den teilnehmenden Wehren entgegen genommen hatte, folgte die Berufung von Kameradinnen und Kameraden, die kürzlich ihre Ausbildung zum Feuerwehrmann bzw. zur Feuerwehrfrau absolviert hatten in den aktiven Dienst.
Zu den Beförderten gehörte Antonia Weise (17), seit 2016 bei der Jugendeuerwehr. Da sie noch nicht volljährig ist, darf sie jedoch noch nicht so richtig ans Feuer heran, sondern betätigt sich in der Wasserversorgung. Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit sieht sie dabei als unbedingte Voraussetzung. Nach dem Abschluss der Schule will sie bei Arcelor Mittal eine Lehre zur Industriemechanikerin beginnen, ihr Ziel ist aber die Mitarbeit in der Werkfeuerwehr.


 
 

Eliza (7) und Alea (9) von der Neuzeller Kinderfeuerwehr beim "Buchten Legen".

 

Vorwärts zum "Löschangriff Nass".

Vor dem Start muss alles genau sitzen

Mit vielen Dankesworten wurde Katrin Leske aus ihrer langjährigen Funktion als Jugendwarten verabschiedet. Ihrem Nachfolger Silvio Böhme und dessen Stellvertreter Sebastian Reschke wünschte sowohl sie als auch Amtswehrführer, Amtsdirektor und Amtsausschussvorsitzender viel Erfolg. 
Nach dem Kommando "Wegtreten" bereiteten sich als erste die Kinder auf ihre Wettkämpfe vor, während die Maschinisten aller Mannschaften in die Handhabung der neuen Pumpe eingewiesen wurden.
Mit viel Beifall bedachten die Zuschauer dann über Stunden hinweg, den Kampfgeist der Kameradinnen und Kameraden, insbesondere der Kinder, die bereits mit 6 bis 9 Jahren ein Engagement an den Tag legten, das begeisterte.
Traditionell wird bei diesen Wettkämpfen auch die Mannschaft mit dem höchsten Altersdurchschnitt gekürt, das war nun die Männermannschaft Schwerzko / Streichwitz mit einem Durchschnittsalter von 46,71 Jahren.


 

Genau im richtigen Moment muss Moritz (8) die Ventile öffnen.

Die Besten:

Männer:
1. Bomsdorf (31:09s), 2. Streichwitz (31:25), 3. Neuzelle (34:23)

Frauen:
1. Neuzelle Frauen II (40:20), 2. Neuzelle Frauen I (42:58), 3. Treppeln (44:49)

Jugend AK 10-14 Jahre:
1. Coschen (36:43), 2. Treppeln (38:16), 3. Lawitz (57:32)

Jugend AK 15-18 Jahre:
1. Treppeln (27:46), 2. Neuzelle (37:54), 3. Neuzelle Mädchen (ohne Wertung)

Kinder (6-9 Jahre):
1. Feuer Falter Coschen (22:97), 2. Brennender Kristall Coschen (23:72), 3. Schnelle Spritzer Neuzelle (32:22), 4. Feuerschmetterlinge Neuzelle (59:75)

 

 Zum Füllen des Wasserbehälters ist genaues Zielen gefragt.

 
 
 
Hitzegeplagt mit nicht ganz uniformgerechter Kopfbedeckung: Hauptkampfrichter Sieghard Münschke.

 

Konzentration an der Motorpumpe.

 
 

Die Maskottchen der Kobbelner Frauen: Timo Schubel mit Mama Maxi (li.) und Romina Dammaschke mit Mama Viktoria.
2.6.18

Spiel und Spaß zum Kinderfest
(Henzendorf/hn) Bereits zum fünften Mal trafen sich Kinder, Eltern und Großeltern aus Ossendorf, Bahro, Göhlen, Kobbeln, Treppeln und Henzendorf, um gemeinsam den Internationalen Kindertag zu feiern. Ins Leben gerufen wurde diese Tradition zu einer Zeit, als nur wenige Kinder geboren wurden und es sich nicht lohnte, in jedem Dorf eine eigene Party zu veranstalten.


Die Gubener Tänzerinnen Wenke Schulz, Nele Schmidtchen und Prisca Appelt sorgten auch bei den Ortsvorstehern Heinz Furchner (Ossendorf), Volker Schulz (Bahro), Ines Andreas (Henzendorf) Manfred Holzhey (Kobbeln) und Roswitha Schubel (Göhlen) für gute Stimmung.

Regie führte in diesem Jahr Ines Andreas, Ortsvorste- herin von Henzendorf, tatkräftig unterstützt vom Heide- gasthof Nauck, auf dessen Hof und angrenzender Wiese das Programm stattfand. "In jedem Jahr richtet ein anderes Dorf die Veranstaltung aus", so die Ortsvorste- herin, "nun freuen wir uns, dass zwischen 50 und 60 Kinder von Null bis 14 Jahren dabei sind." Für die gute Unterhaltung von Groß und Klein sorgten nicht nur die Knirpse aus dem Treppelner Kindergarten, sondern auch mehrere Tanzgruppen aus der Musikschule Guben und am späteren Nachmittag die Eisenhüttenstädter Sän- gerin Claudia Gerlach.
Wettbewerbe wie Kegeln, Angeln, Schweine füttern und Kinderarmbrustschießen brachten viel Kurzweil, ebenso wie die Fahrt mit dem Feuerwehrauto, die Hüpfburg und der Parcours der UNICEF-Gruppe. Imker Reinhard Schultke aus Drewitz bot viel Honigprodukte feil, und  

Spaß gab es auch auf dem Jugendmobil der AWO sowie beim Schminken und Bemalen von kleinen Holz- schatullen. Die Einnahmen aus Kuchenbasar und Tombola werden bereits für die 650-Jahr-Feier 2020 ange- spart.
Einen großen Dank richtete Ines Andreas an den Heidegasthof, der die Nutzung des Geländes und den Kuchenbasar gestattete sowie Strom, Wasser und Toiletten zur Verfügung stellte, eine Selbstverständlichkeit für Gerd Nauck, dessen Team auch für Gegrilltes und Getränke sorgte. Ihr Wunsch ist, dass es im Dorf weiter so gut läuft wie in den vergangenen Jahren, dass alle einander unterstützen und an einem Strang ziehen.
"Ohne die vielen Helferinnen und Helfer, die es heute gibt, wäre alles nicht so möglich", sagte Andreas, die sich über viele positiv Rückmeldungen freute. "Fluchtpunkt Zelt" hieß es dann aber gegen 17 Uhr, als ein Wolkenbruch für den jähen Abbruch des Programms auf der Wiese sorgte.

Die Auftritte der Tänzerinnen der Musikschule Guben gehören traditionell zu den Programmen Henzendorfer Feste. 

2.6.18

Barockgarten als Partymeile
(Neuzelle/hn) Am vergangenen Sonnabend hatte die Stiftung Stift Neuzelle im Rahmen des Festjahres anläss- lich der Gründung des Klosters vor 750 Jahren zu einer Party in den Barockgarten eingeladen.
Dort war in jeder Ecke der Anlage etwas zu erleben, vom Informationsstand der Eisenhüttenstädter Imker über die Präsentation der Forster Rosenkönigin bis hin zu den Angeboten der Klostergalerie. Chöre, darunter die Gospelsänger aus Eisenhüttenstadt, luden mit ihren Gesängen die vorbei ziehenden Besucher zum Verweilen ein, Führungen mit Klostergärtner Ralf Mainz und eine Vorführung historischer Technik zum Bewegen der Kübel mit Orangenbäumen informierten über Vergangenes und Künftiges im Klostergarten. Eine besondere 

Attraktion waren die Stelzenläufer von "Art Tremendo", die in ihren farben- frohen Kostümen mit viel Mimik und Gestik durch das Terrain wandelten, unter anderem vorbei an der "Wilden Küche" des Klosterhotels, der Dubrauer Baumschule und dem Stand von Pflanzen Doktor Stine Radatz.
Doch bevor das Fest begann, hatte eine Jury unter Leitung von Bildhauer Roland Rother darüber zu befinden, welche zwei der während einer dreiwöchigen Freiluftwerkstatt auf dem Stiftsplatz entstandenen sieben Putten angekauft werden sollen. Die fünf Jurymitglieder entschieden sich schließlich für den "Liegenden Engel" der in Berlin lebenden Weißrussin Jewgenia Usimowa und "Stille" des polnischen Künstlers Lukasz Krupski. Beide Werke sollen nach dessen Fertigstellung den dritten Bauabschnitt des Klostergartens zieren.
"Unsere Jury hat sich die Arbeit nicht leicht gemacht", sagte deren Vorsitzender, die Arbeiten seien aus dem gleichen Material, am gleichen Ort und in der gleichen Zeit entstanden, so dass ein unmittelbarer Vergleich der Ergebnisse möglich war. Preisträgerin Usimowa bedankte sich für die Arbeitsmöglichkeit an diesem wunderschönen Ort sowie die tolle Betreuung und Gastfreundschaft, mit der die Künstler aufgenommen wurden.

Dankesworte für die Arbeitsmöglichkeiten vor Ort fand die erste Preisträgerin. V.l.n.r.: Preisträger Lukasz  Krupski, Laudator Rolf Lindemann, Preisträgerin Jewgenia Usimowa und Juryvorsitzender Roland Rother. Als tolles Fotomotiv wandelten die Stelzengängerinnen durch den Garten.
Köstliche selbst hergestellte Limonade gab es in der Wilden Küche der Klosterhotels. An einem schattigen Plätzchen im Klostergarten sang der Eisenhüttenstädter Gospelchor.