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letzte Aktualisierung:
08.06.18

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Juni 2018

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Programmbeschwerde gegen ARD: "Systematische Dämonisierung Putins und anti-russische Propaganda"

Einen Angreifer gewaltlos ausschalten

Der Krieg gegen die arbeitende Bevölkerung

DER NACHRICHTEN ANDERE SEITE

Viel zu viel Wert auf die Meinung anderer zu legen, ist ein allgemein herrschender Irrwahn.

Artur Schopenhauer (1788-1860) deutscher Philosoph

 „Welche Regierung würde es wagen, die politische Freiheit anzutasten, wenn jeder Bürger ein
Gewehr und fünfzig scharfe Patronen zu Hause liegen hat?“
MEW Bd. 21, S. 345. Fr. Engels

Meinst du, die Russen wollen Krieg?

Meinst du, die Russem wollen Krieg?
Befrag die Stille, die da schwieg
im weiten Feld, im Pappelhain,
Befrag die Birken an dem Rain.
Dort, wo er liegt in seinem Grab,
den russischen Soldaten frag!
Sein Sohn dir drauf Antwort gibt:

Meinst du, die Russen woll’n,
meinst du, die Russen woll’n,
meinst du, die Russen wollen Krieg?

Nicht nur fürs eig’ne Vaterland
fiel der Soldat im Weltenbrand.
Nein, daß auf Erden jedermann
in Ruhe schlafen gehen kann.
Holt euch bei jenem Kämpfer Rat,
der siegend an die Elbe trat,
was tief in unsren Herzen blieb:

Meinst du, die Russen woll’n…

Der Kampf hat uns nicht schwach gesehn,
doch nie mehr möge es geschehn,
daß Menschenblut, so rot und heiß,
der bitt’ren Erde werd’ zum Preis.
Frag Mütter, die seit damals grau,
befrag doch bitte meine Frau.
Die Antwort in der Frage liegt:

Meinst du, die Russen woll’n…

Es weiß, wer schmiedet und wer webt,
es weiß, wer ackert und wer sät –
ein jedes Volk die Wahrheit sieht:
Meinst du, die Russen woll’n,
meinst du, die Russen woll’n,
meinst du, die Russen wollen Krieg?
(Jewgeni Jewtuschenko)

Anatomie eines Schurkenstaates – Amerika pfeift und die Welt tanzt
Als Schurkenstaat (englisch: „Rogue State“) bezeichnete US-Präsident George W. Bush einen Staat, der sich aggressiv gegenüber anderen Staaten verhält und sich zugleich internationalen Verhandlungen oder Verträgen entzieht. Muss man die USA nach dieser Definition und vor dem Hintergrund der letzten 180 Jahre nicht selbst als Schurkenstaat ansehen?

19.4.18:
Gegen Völkerrecht und Meinungsfreiheit: Wie Heiko Maas sich erneut zum "NATO-Strichmännchen" macht
Außenminister Heiko Maas hat in kurzer Zeit und in zwei Ministerämtern zahlreiche juristische Prinzipien mit Füßen getreten. Er ist - gerade im Vergleich zu seinem Vorgänger Sigmar Gabriel - die wohl krasseste Fehlbesetzung des aktuellen Kabinetts.

30.1.18:
Russland unter Putin: Lebensqualität verdreifacht - Auslands
- verschuldung um 75 Prozent gesunken
Wladimir Putin wurde erstmals im Jahr 2000 zum russischen Präsidenten gewählt. Wir haben für Sie die Punkte zusammengeführt, die verdeut- lichen, wie sich die russische Wirtschaft in Zahlen ausgedrückt in der Zwischenzeit verändert hat.

25.1.18:
Bundesregierung relativiert Vernichtungskrieg gegen Sowjetunion und verweigert Stalingrad-Gedenken
Eine Anfrage an die Bundesregierung, ob diese den Überfall auf die Sowjetunion 1941 grundsätzlich als einen ver- brecherischen Vernichtungskrieg einordnet, verneint die Bundesregierung in dieser Form und verweist auf eine nötige "einzelfallbezogene" Beurteilung.

23.1.18:
Woher dieser Hochmut? Überlegenheitsgefühle gegenüber Russland sind wieder im Kommen
Woran liegt es, dass die Russophobie ein derart ungeniertes und erfolgreiches Comeback feiern darf? Der Hochmut gegenüber Russland nimmt immer besorgniserregendere Formen an. Gerade auch in Deutschland. Ein Beitrag von Ulrich Heyden.

"Als deutscher Staatsbürger ist man besorgt, wegen der Stasi."
Facebook-Chef Mark Zuckerberg erklärte nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP
 am 24. Mai auf einer Technologiemesse in Paris, warum seiner Meinung nach die
Deutschen beim Thema Datenschutz so empfindlich sind.

 

2.6.18

Spiel und Spaß zum Kinderfest
(Henzendorf/hn) Bereits zum fünften Mal trafen sich Kinder, Eltern und Großeltern aus Ossendorf, Bahro, Göhlen, Kobbeln, Treppeln und Henzendorf, um gemeinsam den Internationalen Kindertag zu feiern. Ins Leben gerufen wurde diese Tradition zu einer Zeit, als nur wenige Kinder geboren wurden und es sich nicht lohnte, in jedem Dorf eine eigene Party zu veranstalten.


Die Gubener Tänzerinnen Wenke Schulz, Nele Schmidtchen und Prisca Appelt sorgten auch bei den Ortsvorstehern Heinz Furchner (Ossendorf), Volker Schulz (Bahro), Ines Andreas (Henzendorf) Manfred Holzhey (Kobbeln) und Roswitha Schubel (Göhlen) für gute Stimmung.

Regie führte in diesem Jahr Ines Andreas, Ortsvorste- herin von Henzendorf, tatkräftig unterstützt vom Heide- gasthof Nauck, auf dessen Hof und angrenzender Wiese das Programm stattfand. "In jedem Jahr richtet ein anderes Dorf die Veranstaltung aus", so die Ortsvorste- herin, "nun freuen wir uns, dass zwischen 50 und 60 Kinder von Null bis 14 Jahren dabei sind." Für die gute Unterhaltung von Groß und Klein sorgten nicht nur die Knirpse aus dem Treppelner Kindergarten, sondern auch mehrere Tanzgruppen aus der Musikschule Guben und am späteren Nachmittag die Eisenhüttenstädter Sän- gerin Claudia Gerlach.
Wettbewerbe wie Kegeln, Angeln, Schweine füttern und Kinderarmbrustschießen brachten viel Kurzweil, ebenso wie die Fahrt mit dem Feuerwehrauto, die Hüpfburg und der Parcours der UNICEF-Gruppe. Imker Reinhard Schultke aus Drewitz bot viel Honigprodukte feil, und  

Spaß gab es auch auf dem Jugendmobil der AWO sowie beim Schminken und Bemalen von kleinen Holz- schatullen. Die Einnahmen aus Kuchenbasar und Tombola werden bereits für die 650-Jahr-Feier 2020 ange- spart.
Einen großen Dank richtete Ines Andreas an den Heidegasthof, der die Nutzung des Geländes und den Kuchenbasar gestattete sowie Strom, Wasser und Toiletten zur Verfügung stellte, eine Selbstverständlichkeit für Gerd Nauck, dessen Team auch für Gegrilltes und Getränke sorgte. Ihr Wunsch ist, dass es im Dorf weiter so gut läuft wie in den vergangenen Jahren, dass alle einander unterstützen und an einem Strang ziehen.
"Ohne die vielen Helferinnen und Helfer, die es heute gibt, wäre alles nicht so möglich", sagte Andreas, die sich über viele positiv Rückmeldungen freute. "Fluchtpunkt Zelt" hieß es dann aber gegen 17 Uhr, als ein Wolkenbruch für den jähen Abbruch des Programms auf der Wiese sorgte.

Die Auftritte der Tänzerinnen der Musikschule Guben gehören traditionell zu den Programmen Henzendorfer Feste. 

2.6.18

Barockgarten als Partymeile
(Neuzelle/hn) Am vergangenen Sonnabend hatte die Stiftung Stift Neuzelle im Rahmen des Festjahres anläss- lich der Gründung des Klosters vor 750 Jahren zu einer Party in den Barockgarten eingeladen.
Dort war in jeder Ecke der Anlage etwas zu erleben, vom Informationsstand der Eisenhüttenstädter Imker über die Präsentation der Forster Rosenkönigin bis hin zu den Angeboten der Klostergalerie. Chöre, darunter die Gospelsänger aus Eisenhüttenstadt, luden mit ihren Gesängen die vorbei ziehenden Besucher zum Verweilen ein, Führungen mit Klostergärtner Ralf Mainz und eine Vorführung historischer Technik zum Bewegen der Kübel mit Orangenbäumen informierten über Vergangenes und Künftiges im Klostergarten. Eine besondere 

Attraktion waren die Stelzenläufer von "Art Tremendo", die in ihren farben- frohen Kostümen mit viel Mimik und Gestik durch das Terrain wandelten, unter anderem vorbei an der "Wilden Küche" des Klosterhotels, der Dubrauer Baumschule und dem Stand von Pflanzen Doktor Stine Radatz.
Doch bevor das Fest begann, hatte eine Jury unter Leitung von Bildhauer Roland Rother darüber zu befinden, welche zwei der während einer dreiwöchigen Freiluftwerkstatt auf dem Stiftsplatz entstandenen sieben Putten angekauft werden sollen. Die fünf Jurymitglieder entschieden sich schließlich für den "Liegenden Engel" der in Berlin lebenden Weißrussin Jewgenia Usimowa und "Stille" des polnischen Künstlers Lukasz Krupski. Beide Werke sollen nach dessen Fertigstellung den dritten Bauabschnitt des Klostergartens zieren.
"Unsere Jury hat sich die Arbeit nicht leicht gemacht", sagte deren Vorsitzender, die Arbeiten seien aus dem gleichen Material, am gleichen Ort und in der gleichen Zeit entstanden, so dass ein unmittelbarer Vergleich der Ergebnisse möglich war. Preisträgerin Usimowa bedankte sich für die Arbeitsmöglichkeit an diesem wunderschönen Ort sowie die tolle Betreuung und Gastfreundschaft, mit der die Künstler aufgenommen wurden.

Dankesworte für die Arbeitsmöglichkeiten vor Ort fand die erste Preisträgerin. V.l.n.r.: Preisträger Lukasz  Krupski, Laudator Rolf Lindemann, Preisträgerin Jewgenia Usimowa und Juryvorsitzender Roland Rother. Als tolles Fotomotiv wandelten die Stelzengängerinnen durch den Garten.
Köstliche selbst hergestellte Limonade gab es in der Wilden Küche der Klosterhotels. An einem schattigen Plätzchen im Klostergarten sang der Eisenhüttenstädter Gospelchor.