Eisenhüttenstadt-direkt

Starke Sachen aus einer starken Stadt

letzte Aktualisierung:
20.01.19

Ihre Internet-Illustrierte für Eisenhüttenstadt und Umgebung

"Streicht alle Schulden und verteilt das Land neu!"
(revolutionäre Forderung aus der Antike)

Firmen präsentieren sich


Die Zampersaison beginnt


Januar 2019

 
Programmbeschwerde gegen ARD: "Systematische Dämonisierung Putins und anti-russische Propaganda"
 

 Erkältungswetter ? - Dann nichts wie in die Sauna
 

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„Es kann nicht alles ganz richtig sein in der Welt weil die Menschen noch mit Betrügereien regiert werden müssen."                                                                                        (Georg Christoph Lichtenberg)

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„Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf.
Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!”
Bertolt Brecht (1898-1956), bedeutendster deutscher Dramatiker und Dichter des 20. Jahrhunderts

Für Bier gibt es ein Reinheitsgebot. Wann wird ein solches auch für Politiker und Journalisten erlassen? (K. E. v. Schnitzler)

 

Nachrichten, die in den gleichgeschalteten antirussischen und amerika- unterwürfigen deutschen Unterlassungs- und Verfälschungsmedien nicht erscheinen, finden Sie
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Interne Kolonialisierung: Wie die DDR ausverkauft wurde
Noch immer herrscht der Mythos vor, die angeblich marode DDR habe zu enormen wirtschaftlichen Problemen für die BRD geführt. Doch tatsächlich war die Übernahme der neuen Bundesländer ein gefundenes Fressen für die westdeutschen Wirtschaftsmagnaten.
Die Verbrechen der "Treuhand" , Über die DDR 

Die USA-Lobby: Deutsche Staatsmedien im Fadenkreuz der Transatlantik-Gefolgs- leute
Offiziell möchten sie nur die Freundschaft zwischen den USA und Deutschland verstärken und treten für die "offene Gesellschaft" ein. Warum aber treten sie dann als mysteriöser Geheimbund auf? Und welche Journalisten agieren im Umfeld der Atlantik-Brücke? 
Eine akute Gefahr für die Demokratie: Der BlackRock-Merz-Komplex
Ein neues Dossier über Friedrich Merz und die Schattenbank BlackRock ist erschienen. Darin werden gravierende Gefahren für die Demokratie ausgemacht, sollten die derzeitigen Entwicklungen in Politik und Wirtschaft nicht rückgängig gemacht werden. 
Wahrheit und Versöhnung?
Zum Umgang mit der DDR-Geschichte. Fragen an den Leiter der »Stasi«-Unterlagenbehörde Roland Jahn
 
Doofe Ossis? Bundesregierung will Ostdeutsche besser integrieren
Die Ostdeutschen denken "ganz anders" über Fragen von Zugehörigkeit und vom Zusammenhalt. Das sagt der Heimatstaatssekretär Markus Kerber. Sein Lösungsvorschlag: Eine bessere Integration der Ostdeutschen. Nur: Wer ist hier eigentlich schlecht integriert? 
Die irre Welt der »Flüchtlingshelfer«
Bunt, oberflächlich und vor allem weiblich – eine Studie erforscht erstmals die Willkommenskultur-Szene
Rund 75 Prozent der „Flüchtlingshelfer“ sind weiblich. Viele haben studiert und arbeiten in gut bezahl- ten Berufen. Nachdenken über ihre Helfertätigkeit tun sie trotzdem kaum.
Ukrainische Militärs gestehen Provokation in Straße von Kertsch
Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat Auszüge der Vernehmung der festgenommenen ukra- inischen Marinesoldaten veröffentlicht, deren Schiffe zuvor in die Straße von Kertsch eingedrungen waren.
 

 

Meinst du, die Russen wollen Krieg?

Meinst du, die Russen wollen Krieg?
Befrag die Stille, die da schwieg
im weiten Feld, im Pappelhain,
Befrag die Birken an dem Rain.
Dort, wo er liegt in seinem Grab,
den russischen Soldaten frag!
Sein Sohn dir drauf Antwort gibt:

Meinst du, die Russen woll’n,
meinst du, die Russen woll’n,
meinst du, die Russen wollen Krieg?

Nicht nur fürs eig’ne Vaterland
fiel der Soldat im Weltenbrand.
Nein, daß auf Erden jedermann
in Ruhe schlafen gehen kann.
Holt euch bei jenem Kämpfer Rat,
der siegend an die Elbe trat,
was tief in unsren Herzen blieb:

Meinst du, die Russen woll’n…

Der Kampf hat uns nicht schwach gesehn,
doch nie mehr möge es geschehn,
daß Menschenblut, so rot und heiß,
der bitt’ren Erde werd’ zum Preis.
Frag Mütter, die seit damals grau,
befrag doch bitte meine Frau.
Die Antwort in der Frage liegt:

Meinst du, die Russen woll’n…

Es weiß, wer schmiedet und wer webt,
es weiß, wer ackert und wer sät –
ein jedes Volk die Wahrheit sieht:
Meinst du, die Russen woll’n,
meinst du, die Russen woll’n,
meinst du, die Russen wollen Krieg?

(Jewgeni Jewtuschenko)
 

Wenn Minderheiten die Scharia wollen, dann raten wir ihnen, in Länder zu gehen, wo dieses Recht herrscht. Russland braucht keine Minderheiten, Minderheiten brauchen Russland. Wir werden ihnen keine Privilegien einräumen, keine Gesetze ändern, egal, wie laut sie DISKRIMINIERUNG schreien.
(Wladimir Putin)
 

Bewaffneter Friede

Ganz unverhofft auf einem Hügel
sind sich begegnet Fuchs und Igel.
Halt! rief der Fuchs, du Bösewicht!
Kennst du des Königs Order nicht!
Ist nicht der Friede längst verkündigt,
Und weißt du nicht, dass jeder sündigt,
der immer noch gerüstet geht!
Im Namen seiner Majestät,
komm her und übergib dein Fell!

Der Igel sprach: Nur nicht so schnell,
nur nicht so schnell!
Lass dir erst deine Zähne brechen,
dann wollen wir uns weitersprechen.
Und also bald macht er sich rund,
zeigt seinen dichten Stachelbund
und trotzt getrost der ganzen Welt,
bewaffnet, doch als Friedensheld.

Wilhelm Busch

 

 

Allen Freunden und Partnern von HÜTTE-direkt ein gesundes, erfolgreiches und schönes Jahr 2019

 
Neujahrsgebet des Pfarrers von St. Lamberti zu Münster aus dem Jahre 1883

Herr, setze dem Überfluss Grenzen
und lasse die Grenzen überflüssig werden.
Lasse die Leute kein falsches Geld machen
und auch das Geld keine falschen Leute.
Nimm den Ehefrauen das letzte Wort
und erinnere die Männer an ihr erstes.
Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit
und der Wahrheit mehr Freunde.
Bessere solche Beamte, Geschäfts- und Arbeits- leute, die wohl tätig, aber nicht wohltätig sind. Gib den Regierenden gute Deutsche
und den Deutschen eine gute Regierung.

Herr, sorge dafür, dass wir alle in den Himmel kommen, aber nicht sofort.


12.1.19

SPD lud zum Neujahrsempfang
(Eisenhüttenstadt/hn) Am vergangenen Sonnabend lud der SPD-Ortsverein ihre Genossinnen und Genossen, Freunde und Mitstreiter zum traditionellen Neujahrsempfang ein. Als Gäste begrüßte Moderatorin Ingrid Siebke Landrat Rolf Lindemann, Frank Steffen, Bürgermeister von Beeskow und Vorsitzender des Unterbezirks Oder-Spree der SPD, Bürgermeister Frank Balzer, Holger Wachsmann, SPD-Fraktionsvorsitzender im Stadtparlament und die Neuzellerin Christiane Barczikowski, Bewerberin zur Landtagswahl 2019.


Christians Barczikowski, Holger Wachsmann und Ingrid Siebke nahmen zu Erfolgen, Problemen und Vorhaben der SPD-Politik Stellung.

"Gemeinsam möchten wir Euch und Sie ganz herzlich zu unserem heutigen Neujahrsempfang begrüßen, und natürlich wünschen wir allen, die hier sind und darüber hinaus, die wir kennen und die wir mögen, und vielleicht auch allen anderen, ein gesundes Jahr 2019", sagte Siebke und lud zu Meinungsaustausch und vielen Gesprächen ein.
Das Jahr 2019 werde ein Jahr sein, in dem beschlossen wird, wie künftig miteinander umzugehen und miteinander zu leben ist, denn drei Wahlen - Europaparlament, Stadtverordnetenversammlungen und Kreistage sowie das Landesparlament - seien zu absolvieren. Als besonders wichtig betrachtet Ingrid Siebke dabei die Wahlen zum Europaparla- ment, denn diese würden den Weg festlegen, den Europa künftig beschreiten wird. "Dieses Europa hat uns lange Zeit Frieden und Wohlstand gebracht", so Siebke, "und wenn wir sehen, wie die Welt im Moment neu verteilt wird, wäre es das Dümmste und das Schlimmste, Europa auseinander fallen zu lassen." Sie befürchtet, dass jene, die Europa nicht wollen, sich stärker im Parlament wiederfinden werden.
Holger Wachsmanns Rede bezog sich auf Erfolge und Probleme der Kommunalpolitik sowie den Zustand der Bundes- und Landes-SPD, der von den Genossen vor Ort kritisch betrachtet wird. Dort haben die Verantwortlichen die Verbindung zu den Menschen an der Basis offenbar verloren, während die lokalen Politiker ein gutes Verhältnis zu den Menschen hätten.
Eisenhüttenstadt zähle mit ihrer Einwohnerzahl zu den eher kleineren Städten, die jedoch über vieles verfügt, was sie im Bundesmaßstab einzigartig macht - Theater, Schwimmhalle, Bibliothek, Freilichtbühne, Kleine Bühne, "so etwas wie das Dokzentrum", diverse Sporteinricht- ungen, Skihang, Marathonstrecke, eine gute Kita- und Schullandschaft und ein Krankenhaus seinen in dieser Kompaktheit in einer Stadt dieser 

Größenordnung nicht noch mal anzutreffen, was Besucher immer wieder in Erstaunen versetzt. Wachsmann betonte, die Stadt besitze einen ausgeglichenen  Haushalt, trotzdem sei es harte Arbeit, die genannten Stätten zu finanzieren. Der Bau der neuen Feuerwache sein "nicht mehr zu verhindern", das Thema begleitete die parlamentarische Arbeit bereits seit vielen Jahren, ebenso wie Fragen der öffentlichen Sicherheit.
Sehr verbessert habe sich auch die Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung seit Rolf Lindemann deren Chef ist. Beispiele seien dafür das OSZ und dessen Mensa-Anbau, die Innen- und Außengestaltung des Gymnasiums und die Modernisierung der Gesamtschule. Verbessert haben sich auch die Nutzungsmöglichkeiten der Sporthallen und das Thema Altenheim steht nach wie vor auf dem Plan. 
Christiane Barczikowski, die als SPD-Direktkandidatin in dem Landtag einziehen will, orientiert ihre politischen Aktivitäten am Wahlkampfthema "Mehr Miteinander" des Eisenhüttenstädter Bürgermeisters und den Erfahrungen der ältesten Brandenburger SPD-Bürgermeisterin Ellen Wischnewski (92), die die Umfragewerte der SPD mit dem einfachen Satz: "Wir müssen uns über den Zustand unserer Partei nicht wundern, weil die Basis nicht mitgenommen wurde" kommentierte. Und die Basis müsse "nerven", um Gehör zu finden.

9.1.19

Defibrillatoren zur Lebensrettung
(Eisenhüttenstadt/hn) Die Brandenburgische BKK übergab am 9. Januar an das Rathaus und die Alten- und Pflegheim Eisenhüttenstadt GmbH Defibrillatoren zur Ersten Hilfe bei Herzstillstand. Diese Geräte werden an gut und für Jedermann sichtbarer Stelle installiert und sind dank ihrer Selbsterklärungsfunktion auch von jedem medizinischen Laien bedienbar.
Als Sachkundiger begleitete Dr. med. Peter Matthees, Leiter der Notaufnahme im Städtischen Krankenhaus, die Übergabe.


BKK-Vorständin Kathrin Wormann übergab die Defibrillatoren an Bürgermeister Frank Balzer und Altenheim-Geschäftsführerin Gerlinde Fürstenberg.

Dr. med. Peter Matthees nutzte die Gelegenheit, den in der Stadtverwaltung angestellten Ersthelfern eine Einweisung in die Arbeit mit dem Gerät zu geben.

"Ein kleines Gerät hilft Leben retten", sagte Kathrin Wormann, Vorständin der BKK, anlässlich der Übergabe an Bürgermeister Frank Balzer und Gerlinde Fürstenberg, Geschäftsführerin des Alten- und Pflegeheimes, "jährlich gibt es in Deutschland ca. 50.000 Herzinfarkte außerhalb eines Krankenhauses, und wenn der Kreislauf aussetzt hat das Gehirn noch 3 Minuten, bevor es irreparabel Schaden nimmt." 
Im vergangenen Jahr startete die BKK unter dem Motto "Herzenssache" eine Aktion zum Kampf gegen den Herzinfarkt, während derer etwa 2200 Erwachsene und Kinder in Unternehmen und Schulen an einem Reani- mationstraining teilnahmen. Diese sehr erfolgreiche Unterweisung soll in diesem Jahr fortgesetzt werden, wobei Kathrin Wormann hofft, dass bereits in diesem Sommer allen Eisenhüttenstädtern ein öffentliches Reanimationstraining angeboten werden kann. Dafür werden noch Unterstützer gesucht. "Ich hoffe, die Defibrillatoren können Leben retten, noch mehr hoffe ich, dass sie nicht zum Einsatz kommen", so die BKK-Vorständin, die den bereits unterwiesenen Ersthelfern alles Gute wünschte.
Der Bürgermeister, selbst Ersthelfer, bedankte sich für die Aktion und berichtete, er selbst hätte so ein Gerät bereits ausprobieren können. Die Verwaltung als Einrichtung mit viel Besucherverkehr wäre der richtige Ort zur Installation, der Personalrat stünde hinter dieser Entscheidung, die auch im Rahmen der innerbetrieblichen Gesundheitsvorsorge getrof- fen worden war. Er versprach, auch die geplante Eisenhüttenstadt- Aktion zu unterstützen.
Nach der Übergabe der Geräte nutzte Dr. Matthees die Gelegenheit, auf die Notwendigkeit schnellen Eingreifens bei Herzstillstand hinzuweisen. "Viele machen in einer solchen Situation gar nichts, weil sie Angst haben, etwas falsch zu machen", stellte er fest, "aber als Helfer kann man nichts falsch machen, entscheidend ist, zu helfen". Wichtig sei, die Angst zu überwinden, und keinem Helfer werde ein Vorwurf gemacht, wenn die Wiederbelebung nicht gelingt.

8.1.19

Tanzwoche wirft ihre Schatten voraus
(Eisenhüttenstadt/hn) Auf ein vielseitiges und spannendes Tanzprogramm können sich die Fans dieser schönen Kunst freuen. In Vorbereitung der nunmehr 27. Tanzwoche laufen die Trainings in den Eisenhüttenstädter Vereinen auf Hochtouren. Die Organisatoren ließen sich auch schon ein bisschen in die Karten schauen und gaben einen kleinen Einblick in das, was die Besucher der Veranstaltungen erwartet.


Martina Harz, Leiterin Bürgerdienste im Rathaus, Pressesprecher Frank Eckert, Choreograf Jeffrey Jimemez, Theaterleiterin Regina Richter-Piehl und Fire & Flame Vereinsvorsitzende Katrin Herzog berichteten über den Stand der Vorbereitungen der 27. Tanwoche, die am 15. März beginnt.

"Wir begrüßen wieder Tänzerinnen und Tänzer aus Eisenhüttenstadt, Brandenburg und Berlin", erklärte Theaterleiterin Regina Richter-Piehl, "sogar aus den USA werden Gäste da sein." Inzwischen sei ein starkes Partnernetzwerk entstanden, um ein solches Festival durch- führen zu können. Tanzvereine, Medienpartner, Verwaltung, Unterneh- men, Eltern und viele mehr stünden dem Projekt zur Seite, so dass sich die Tanzwoche nicht nur zu einer Leistungsschau der einhei- mischen Vereine entwickelte, sondern auch eine Plattform darstellt, die den Erfahrungsaustausch praktiziert.
Die Eisenhüttenstädter Tanzlandschaft zeichnet sich durch unter- schiedliche Tanzstile aus, von Modern und Jazz bis hin zum Show- ballett haben sich die Vereine profiliert, wobei der Nachwuchsarbeit viel Aufmerksamkeit geschenkt wird. Im Rahmen des Projekts "tanzArt" können auch in diesem Jahr wieder Tanzgruppen aus der Umgebung ihre Choreografien vorstellen.

Zur Tradition der Tanzwoche gehört von Anfang an auch die Gestaltung eines Tanzprojekts der Vereine, das in diesem Jahr wieder unter der Choreografie des Berliner Künstlers Jeffrey Jiminez steht. Gern sei er wieder nach Eisenhüttenstadt gekommen, denn die Arbeit im vorigen Jahr habe ihm sehr viel Spaß gemacht. Voller Lob äußerte er sich über das Enga- gement der Eisenhüttenstädter Tänzerinnen und Tänzer. Auf die Frage, wie mehr Jungen und junge Männer für das Tanzen interessiert werden könnten, antwortete Jiminez, es wäre diesbezüglich vorteilhaft, mehr männliche Trainer und Choreo- grafen zu engagieren, an denen sich die Jungs orientieren können. "Ich freue mich wieder auf die Arbeit mit den Eisen- hüttenstädtern", sagte der Choreograf, "es wird etwas buntes und fantasievolles zu sehen sein, so etwas wie Alice im Wunderland, etwas aus der alten Zeit vor der VHS-Kassette."

 

 
Überall, wo sich die Amerikaner einmischen, wird
- aus Ordnung - Chaos,
- aus Souveränität - Vasallentum,
- aus Vertrauen - Feindschaft,
- aus Frieden - Krieg


Kriegstreiber-
verein NATO
„Welche Regierung würde es wagen, die politische Freiheit anzutasten, wenn jeder Bürger ein Gewehr und fünfzig scharfe Patronen zu Hause liegen hat?“ MEW Bd. 21, S. 345. Fr. Engels