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Starke Sachen aus einer starken Stadt

letzte Aktualisierung:
07.12.18

Ihre Internet-Illustrierte für Eisenhüttenstadt und Umgebung

"Streicht alle Schulden und verteilt das Land neu!"
(revolutionäre Forderung aus der Antike)

Firmen präsentieren sich

November / Dezember 2018

 
Programmbeschwerde gegen ARD: "Systematische Dämonisierung Putins und anti-russische Propaganda"
Einen Angreifer gewaltlos ausschalten Der Krieg gegen die arbeitende Bevölkerung

 Was suchen die NATO-Söldner an der russischen Grenze?
 

DER NACHRICHTEN ANDERE SEITE

„Es kann nicht alles ganz richtig sein in der Welt weil die Menschen noch mit Betrügereien regiert werden müssen."                                                                                        (Georg Christoph Lichtenberg)

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„Welche Regierung würde es wagen, die politische Freiheit anzutasten, wenn jeder Bürger ein Gewehr und fünfzig scharfe Patronen zu Hause liegen hat?“
MEW Bd. 21, S. 345. Fr. Engels
 
„Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf.
Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!”
Bertolt Brecht (1898-1956), bedeutendster deutscher Dramatiker und Dichter des 20. Jahrhunderts

Für Bier gibt es ein Reinheitsgebot. Wann wird ein solches auch für Politiker und Journalisten erlassen? (K. E. v. Schnitzler)

 

Nachrichten, die in den gleichgeschalteten antirussischen und amerika- unterwürfigen deutschen Unterlassungs- und Verfälschungsmedien nicht erscheinen, finden Sie
HIER

Interne Kolonialisierung: Wie die DDR ausverkauft wurde
Noch immer herrscht der Mythos vor, die angeblich marode DDR habe zu enormen wirtschaftlichen Problemen für die BRD geführt. Doch tatsächlich war die Übernahme der neuen Bundesländer ein gefundenes Fressen für die westdeutschen Wirtschaftsmagnaten.
Die Verbrechen der "Treuhand" , Über die DDR 

Die USA-Lobby: Deutsche Staatsmedien im Fadenkreuz der Transatlantik-Gefolgs- leute
Offiziell möchten sie nur die Freundschaft zwischen den USA und Deutschland verstärken und treten für die "offene Gesellschaft" ein. Warum aber treten sie dann als mysteriöser Geheimbund auf? Und welche Journalisten agieren im Umfeld der Atlantik-Brücke? 
Eine akute Gefahr für die Demokratie: Der BlackRock-Merz-Komplex
Ein neues Dossier über Friedrich Merz und die Schattenbank BlackRock ist erschienen. Darin werden gravierende Gefahren für die Demokratie ausgemacht, sollten die derzeitigen Entwicklungen in Politik und Wirtschaft nicht rückgängig gemacht werden. 
Wahrheit und Versöhnung?
Zum Umgang mit der DDR-Geschichte. Fragen an den Leiter der »Stasi«-Unterlagenbehörde Roland Jahn
 
Doofe Ossis? Bundesregierung will Ostdeutsche besser integrieren
Die Ostdeutschen denken "ganz anders" über Fragen von Zugehörigkeit und vom Zusammenhalt. Das sagt der Heimatstaatssekretär Markus Kerber. Sein Lösungsvorschlag: Eine bessere Integration der Ostdeutschen. Nur: Wer ist hier eigentlich schlecht integriert? 
Die irre Welt der »Flüchtlingshelfer«
Bunt, oberflächlich und vor allem weiblich – eine Studie erforscht erstmals die Willkommenskultur-Szene
Rund 75 Prozent der „Flüchtlingshelfer“ sind weiblich. Viele haben studiert und arbeiten in gut bezahl- ten Berufen. Nachdenken über ihre Helfertätigkeit tun sie trotzdem kaum.
Ukrainische Militärs gestehen Provokation in Straße von Kertsch
Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat Auszüge der Vernehmung der festgenommenen ukra- inischen Marinesoldaten veröffentlicht, deren Schiffe zuvor in die Straße von Kertsch eingedrungen waren.
 

Israelische Diplomatin in Berlin: Aufrechterhaltung der deutschen Schuldgefühle wegen Holocaust hilft Israel
In einem geschlossenen Treffen von israelischen Journalisten und Diplomaten, hat die Sprecherin der israelischen Botschaft in Deutschland, Adi Farjon, nach Informationen der israelischen Tageszeitung Haaretz, erklärt, dass es im Interesse Israels liegt, die deutschen Holocaust-Schuldgefühle aufrecht zu erhalten, und dass deswegen Israel keine völlig Normalisierung der Beziehungen mit Deutschland anstrebt.

 

 

 


 

 

Meinst du, die Russen wollen Krieg?

Meinst du, die Russen wollen Krieg?
Befrag die Stille, die da schwieg
im weiten Feld, im Pappelhain,
Befrag die Birken an dem Rain.
Dort, wo er liegt in seinem Grab,
den russischen Soldaten frag!
Sein Sohn dir drauf Antwort gibt:

Meinst du, die Russen woll’n,
meinst du, die Russen woll’n,
meinst du, die Russen wollen Krieg?

Nicht nur fürs eig’ne Vaterland
fiel der Soldat im Weltenbrand.
Nein, daß auf Erden jedermann
in Ruhe schlafen gehen kann.
Holt euch bei jenem Kämpfer Rat,
der siegend an die Elbe trat,
was tief in unsren Herzen blieb:

Meinst du, die Russen woll’n…

Der Kampf hat uns nicht schwach gesehn,
doch nie mehr möge es geschehn,
daß Menschenblut, so rot und heiß,
der bitt’ren Erde werd’ zum Preis.
Frag Mütter, die seit damals grau,
befrag doch bitte meine Frau.
Die Antwort in der Frage liegt:

Meinst du, die Russen woll’n…

Es weiß, wer schmiedet und wer webt,
es weiß, wer ackert und wer sät –
ein jedes Volk die Wahrheit sieht:
Meinst du, die Russen woll’n,
meinst du, die Russen woll’n,
meinst du, die Russen wollen Krieg?

(Jewgeni Jewtuschenko)
 

Wenn Minderheiten die Scharia wollen, dann raten wir ihnen, in Länder zu ge- hen, wo dieses Recht herrscht. Russland braucht keine Minderheiten, Minderheiten brauchen Russland. Wir werden ihnen keine Privilegien einräu- men, keine Gesetze ändern, egal, wie laut sie DISKRIMINIERUNG schreien.
(Wladimir Putin)
 

Bewaffneter Friede

Ganz unverhofft auf einem Hügel
sind sich begegnet Fuchs und Igel.
Halt! rief der Fuchs, du Bösewicht!
Kennst du des Königs Order nicht!
Ist nicht der Friede längst verkündigt,
Und weißt du nicht, dass jeder sündigt,
der immer noch gerüstet geht!
Im Namen seiner Majestät,
komm her und übergib dein Fell!

Der Igel sprach: Nur nicht so schnell,
nur nicht so schnell!
Lass dir erst deine Zähne brechen,
dann wollen wir uns weitersprechen.
Und also bald macht er sich rund,
zeigt seinen dichten Stachelbund
und trotzt getrost der ganzen Welt,
bewaffnet, doch als Friedensheld.

Wilhelm Busch

 


7.12.18

17. Oder-Neiße-Silvesterlauf 2018
(Ratzdorf) Auch in diesem Jahr veranstaltet der Verein Run & Bike Neuzelle mit Unterstützung der Gemeinde Neißemünde traditionell am 31. Dezember 2018 den 17. Oder-Neiße-Silvesterlauf in Ratzdorf. Dieser kleine Rundkurs nahe der Oder-Neiße-Mündung ist für Jedermann als Teilnehmer geeignet. Start ist um 10:00 Uhr auf dem Parkplatz in Ratzdorf. Die Strecke kann als 1 Runde mit 2,4 Kilometern oder als 2 Runden mit 4,8 Kilometern gelaufen werden. Geehrt werden die drei Erstplatzierten männlich und weiblich auf den beiden Distanzen. Alle Teilnehmer erhalten eine Urkunde und eine Medaille. Für alle teilnehmenden Kinder gibt es kleine Präsente. Neben dem sportlichen Jahresausklang ist mittels der Versorgung mit Tee, Glühwein, Pfannkuchen und einem kleinen Imbiss (Bockwurst mit Brot) auch für das leibliche Wohl der Sportler und Gäste gesorgt. Wir freuen uns über eine erneut rege Teilnahme an diesem sportlichen Jahresausklang!

4.12.18

Mein Lieblingsplatz in Eisenhüttenstadt
(Eisenhüttenstadt/hn) Am Dienstag wurde im Stadtteilbüro offis der Eisenhüttenstadt-Kalender für 2019 vorgestellt. Eingeladen waren die Autoren der Bilder, die sich am Kalenderwettbewerb beteiligten und in die Auswahl für die monatlichen Blätter gezogen worden waren. Unter dem Motto "Eisenhüttenstadt - Mein Lieblingsplatz" hatten Amateurfotografen nunmehr zum 10. Mal die Gelegenheit, sich am Fotowettbewerb, der alljährlich im Rahmen des Programms "Soziale Stadt" ausgeschrieben wird, zu be- teiligen.


 Das sind die Bildautoren: vorn: Elke Dürr, Klaus Rachow, Julius Eckardt. hintere Reihe: Hans-Joachim Uhlmann, Walter Laube, Catrin Nickel, Daniela Sommer, Norbert Roloff, Maja Eckardt.

Der 5jährige Julius Eckardt erklärte, wie er sein Bild aufgenommen hatte.

Andrea Peisker, Projektleiterin "Soziale Stadt", begrüßte die 9 Autoren, der von einer Bürger- und einer Expertenjury für den Kalender ausgewählten 13 Bilder und stellte fest, es sei jedes Jahr immer wieder spannend und neu wie die Bildautoren an das jeweilige Thema heran gingen. Einmal seien es mehr Fotografen und weniger Bilder, dann wieder weniger Fotografen mit mehr Bildern, die sich den Aufgaben stellen, doch immer ist die Überraschung groß. In diesem Jahr bewarben sich 16 Fotografen mit 44 Bildern von ihren Lieblingsplätzen um den Einzug in das Kalenderwerk. 
"Nun sollen Sie die Ersten sein, die den Kalender in Augenschein nehmen dürfen", so Peisker zu den Anwesenden, "es ist auch noch keiner hinaus gegangen". In einer Präsentation blätterte offis-Mitarbeiterin Julia Göbel dann durch das frisch erzeugte Druckwerk, auf dessen Titelseite es Walter Laube mit der "Langen Bank" im Innenhof der Pawlowallee geschafft hatte.
"Mich hat dieses abgeschlossene Karree, in dem die Bank steht, fasziniert", sagte Laube, der auch weitere Tipps für Lieblings- plätze, wie zu Beispiel die Diehloer Höhe, gab. Dieses "wörtlich nehmen" des Mottos und die fotografische Umsetzung veran- lassten die Jury auch zur Platzierung des Bildes auf das Titelblatt, zumal es ein Motiv ist, das es nur in Eisenhüttenstadt gibt. Auch die anderen Bildautoren hatten die Möglichkeit, sich zu ihrer Bildauswahl zu äußern, wobei immer wieder interessante Gesichtpunkte zur Sprache kamen.
Der jüngste präsente Fotograf ist der 5jährige Julius Eckardt mit seinem Februar-Bild "Schollen auf der Oder", das er mit Mamas Handy aufnahm. Dass die Familie gemeinsam dem Fotohobby nachgeht, zeigen weiter Bilder von Mama Maja Eckardt und Papa Richard Zeschke.
Der Kalender ist kostenlos vom 6. bis 20. Dezember und ab 3. Januar während der Öffnungszeiten des Stadtteilbüros offis, Montag von 9-16 Uhr, Dienstag von 9-18 Uhr und Donnerstag von 9-16 Uhr, erhältlich. Jeder Interessent bekommt ein Exemplar, denn das Anliegen des Projekts ist auch, dass möglichst viele Besucher sich über das Konzept "Soziale Stadt" informieren.

4.12.18

Weihnachtsbaum wurde Opfer von Vandalismus
 

Eisenhüttenstadt. Die Freude über den Weihnachtsbaum in der Fröbelring- passage währte nur kurz: Unbekannte Täter hatten in der Nacht zum Dienstag versucht, den Weihnachtsbaum zu beschädigen. Der Baum blieb zwar stehen, allerdings schnitten die Täter die unteren Zweige ab. Die Stadtwirt- schaft hat den Schaden in mühsamer Kleinarbeit behoben. Eine Strafanzeige wird gestellt.
 
Wir bitten um Mithilfe. Wer hat in dieser Nacht etwas beobachtet? 
 
Sachdienliche Hinweise bitte an die Stadtverwaltung melden.
Telefon: 03364/566-240
 
 
 

1.12.18

Faszinierende Hochzeitsmode vorgestellt
(Eisenhüttenstadt/hn) Am vergangenen Sonnabend veranstaltete das Brautstudio Jacqueline seine vierte Hausmasse, auf der die Mode für Braut und Bräutigam am schönsten Tag ihres Lebens vorgestellt wurden. Bis aus Cottbus, Lübben und Lieberose kamen die Hochzeitskandidatinnen, um sich über das Neue für die kommende Saison zu informieren.


Auch für den Bräutigam hat Jacqueline tolle Mode im Angebot.

"In der neuen Kollektion ist besonders Spitze vertreten", sagte Boutique-Inhaberin Jacque- line Geller, "der Vintage-Stil kommt sehr gut durch, Männer kleiden sich in karierte Anzüge mit Hosenträgern und Fliege." Dies alles wurde dem Publikum präsentiert, und wer Gefallen an einem Modell fand, konnte sich weitere Informationen holen oder es sofort kaufen. Dabei bietet das Brautstudio eine umfangreiche Auswahl von Größen an, so dass für jede Braut und jeden Bräutigam das Richtige zu finden sein dürfte. Auch Schwangere oder Damen und Herren, die etwas mehr Körperfülle aufzuweisen haben, können sich in ein passendes Outfit kleiden, von schlicht bis romantisch ist eine große Auswahl da oder per Katalog zu beschaffen. Und wenn es mal nicht so hundertprozentig passt, wird von der eigenen Schneiderin so lange geändert, bis der Sitz perfekt ist. Bis zur Größe 64 sind schicke Kleider und Anzüge im Angebot, gegebenenfalls steht eine Maßschneiderei zur Verfügung, um auch die ganz besonderen Wünsche zu erfüllen. Dabei können auch Accessoires oder andere Sonderwünsche berücksichtigt werden, der Möglichkeiten gibt es viele und die Beratung wird mit großer Geduld geführt.
Bei der Planung der Hochzeitsgarderobe empfiehlt Jacqueline Geller, ein halbes Jahr vor dem Hochzeitstermin zu beginnen, denn alle Hersteller lassen die Kleider inzwischen in China nähen, so dass für Bestellung und Auslieferung sowie gegebenenfalls auszufüh- rende Änderungen die entsprechende Zeit eingeplant werden muss.
Angesichts der von sechs Damen und zwei Herren präsentierten Modelle, die auf dem Laufsteg präsentiert wurden, gab es dann auch so manches faszinierte Leuchten in den Augen der Heiratskandidatinnen. Zu ihnen gehörte Julia Klemenz aus Maust bei Cottbus.

Nächstes Jahr im Juni möchte sie heiraten, nun nutzte sie die Gelegenheit, sich über die neuen Trends zu informieren und schon eine Vorauswahl treffen. Zur Verstärkung hatte sie drei Freundinnen, Christin, Stefanie und Liane, mitgebracht. Aus Lübben und Lieberose waren sie angereist, um bei der Auswahl zu helfen und ein paar Anregungen für die eigen Hochzeit zu holen.
Damit das Hochzeitspaket rundum stimmig wird, vermittelt Jacqueline auch Friseur und Kosmetik, Juwelier, Blumen, Reisebüro, DJ und Sängerin sowie vieles mehr.


Hochzeitssängerin Tina Söllner trat selbst in einem Hochzeitskleid auf.

 Viele schöne Kleider für jeden Geschmack warten auf ihre Trägerinnen.

 
26.11.18

73. Babytaleraktion der Sparkasse Oder-Spree
(Eisenhüttenstadt/hn) 26 Elternpaare waren mit ihren Babys am Montag zur traditionelle Übergabe der Geburtstaler in das Mitarbeiterrestaurant der Städtisches Krankenhaus Eisenhüttenstadt GmbH eingeladen. Geschäftsführer Till Frohne begrüßte die Gäste, darunter Martina Harz, Fachbereichsleiterin Bürgerdienste in der Stadtverwaltung als Vertreterin des Bürgermei- sters, Anja Grummt von der Sparkasse Oder-Spree und die leitende Hebamme Sylvia Karls.


Zum 73. Mal wurde für in Eisenhüttenstadt geborene der Geburtstaler ausgegeben.

Anja Grummt empfahl den jungen Eltern, frühzeitig mit der finanziellen Vorsorge zu beginnen.

Frohne bedankte sich bei den jungen Eltern, dass sie für die Geburt ihres Kindes Eisenhüttenstadt gewählt haben und verwies darauf, dass allein in der vergangenen Woche im Land fünf Geburtskliniken geschlos- sen wurden. "Zusammen mit der Gesamtleistung unseres Krankenhaus- es schaffen wir es, die Geburtsklinik weiter aufrecht zu halten", erklärte er.
Nach der Begrüßung erfreuten Knirpse aus der Kita "Kinderglück" die Anwesenden mit einem kleinen Programm, bevor Martina Harz mitteilte, dass bis zu diesem Tag in Eisenhüttenstadt 150 Jungen und 140 Mäd- chen geboren wurden. "Ich bin mir sicher", so Harz, "dass die Kleinen von ihren Eltern und Großeltern mit so viel Liebe umgeben werden, dass es für sie nur ein phantastisches Leben werden kann." Sie wollte die Gelegenheit nicht ungenutzt lassen, dem gesamten Personal des Klini- kums ein großes Dankeschön auszusprechen. Aus eigener Erfahrung wisse sie, dass die Patienten wirklich gut betreut werden, was die jungen Muttis bei der Geburt sicher auch erfahren haben. Martina Harz dankte Till Frohne und seinen Mitarbeitern für die täglich geleistete Arbeit, und wünschte den jungen Eltern, jeden Tag mit Freude zu erleben, wie sich ein so "kleines Wunder" entwickelt.
Im Namen der Sparkasse Oder-Spree wünsche Anja Grummt den Eltern alles Gute zur Geburt ihres Kindes und verwies auf die schöne Tradition der Geburtstalerübergabe, die im Jahr 2004 gemeinsam von Sparkasse, Stadtverwaltung und Krankenhaus ins Leben gerufen wurde. "Dieser Taler aus Feinsilber kann nirgends gekauft werden", so Grummt, "er ist ein individuelles Geschenk für Ihr Kind, verbunden mit einem Spargut- habengutschein im Wert von 10 Euro". Dabei empfahl sie den Eltern, bereits jetzt mit der finanziellen Vorsorge für ihr Kind zu beginnen, jenen Monat einen kleinen Betrag aufzuwenden, der dann bis zum 18. Ge-

burtstag zu einer Summe ansteigt, die in Führerschein, Ausbildung oder Studentenzimmer investiert werden kann. "Und wenn Sie sich für Ihr Mäuschen nicht gerade einen langen Doppelnamen ausgedacht haben, können Sie den Namen auch auf den Taler gravieren lassen", fügte sie hinzu und gab ein paar Erinnerungen an die Geburt ihrer Tochter vor 17 Jahren preis.

25.11.18

Gedenken an gestorbene Angehörige
(Eisenhüttenstadt/hn) Am Totensonntag hatte das Bestattungshaus Geller zur traditionellen weltlichen Gedenkfeier in die Trauerhalle auf dem Inselfriedhof eingeladen. Geschäftsführer Ralf Odoy hatte das Unternehmen Anfang des Jahres von der langjährigen Inhaberin Marianne Geller übernommen und führt diese von vielen nicht konfessionell gebundenen Menschen angenommene Tradition weiter. Viele Hinterbliebene kommen alle Jahre wieder, treffen sich mit Trauernden, die erst in diesem Jahr Freunde oder Angehörige verloren haben.


Trauerredner Ingo Passow verbeugt sich zum Gedenken an die Toten.
 

Jenny K und Annemarie Menzel begleiteten die Gedenkfeier mit ihrem Gesang.

Weithin hörbar lud Trompeter Klaus Zippan zum Besuch der Feier ein, nicht nur jene, die die Dienste des Bestattungshauses in Anspruch genommen haben, die Veranstaltung ist seit jeher für alle offen. Zur musikalischen Umrahmung trugen auch Jenny K und Annemarie Menzel bei. Titel wie "Du hast mich stark gemacht", "Wär´ heut mein letzter Tag" und "Amazing Grace" standen auf dem Programm, das von Trauer- redner Ingo Passow mit Worten gestaltet wurde.
Vom Zusammentreffen der Traurigkeit und der Hoffnung war da die Rede, davon, dass viele in der Rasanz des Alltags vergessen oder es ableh- nen, traurig zu sein, sich damit selbst die Möglichkeit nehmen, Abs- chied zu verarbeiten und mit neuem Mut und neuer Hoffnung ins eigene Leben zurück zu kehren. Ingo Passow ging auf die Bedeutung des Toten- bzw. Ewigkeitssonntags ein, der 1816 von König Friedrich Wilhelm III. eingeführt wurde, wahrscheinlich, weil es noch keinen Feiertag zum Gedenken an die Toten gab. Es wurde verboten, an diesem evangelischen Feiertag zu anderweitig feiern oder zu arbeiten. "Auf der ganzen Welt gibt es Bestattungsrituale und Abschiedszere- monien, die sich auf der einen Seite grundlegend unterscheiden und auf der anderen Seite gemeinsam sind", so Passow, "und man will es nicht glauben, auch die Chinesen feiern diesen Tag." 
Der Redner erläuterte, dass auf den Friedhöfen viele neue Formen des Abschiednehmens Einzug gehalten haben, von der Grünen Wiese über die Baum- und Friedwaldbestattung bis zum "Tree of Life", einem Baum, der seine Nahrung aus der Asche nimmt und im eigenen Garten ge- pflanzt werden kann. Jeder Mensch, sagte Passow, braucht einen Ort zum Trauern, einen Ort, um etwas los zu werden und die Erinnerung heraus zu lassen. Wir können dorthin gehen, um unsere Traurigkeit auszuleben oder uns zu überlegen, was werden soll, wenn wir einmal betroffen sind. Auch dabei gibt das Bestattungshaus Geller Unterstüt- zung, hilft bei der Vorsorge und der Planung des eigenen Abschieds.

22.11.18

Oderlandstraße für den Verkehr freigegeben
(Eisenhüttenstadt/hn) Seit wenigen Tagen ist die Oderlandstraße nördlich der Beeskower Straße nach 7monatiger Bauzeit wieder für den Verkehr frei gegeben. Seit Mitte März wurden 820 Meter Straße erneuert, inklusive der Anbindung der Glashüt- tenstraße und des Rückbaus der nicht mehr benötigten Gleisanlagen. Im Zuge des Straßenbaus erfolgten auch der Neubau der Regenwasserkanalisation, die Neuinstallation der Straßenbeleuchtung und die straßenbegleitende Baumbepflanzung, ausgeführt durch die Stadtwirtschaft Eisenhüttenstadt. Beidseitig der 7 Meter breiten Straße entstanden im Rahmen der Baumaßnahmen radfahrerfreie Gehwege mit einer Breite von jeweils 2,50 Metern sowie eine Verkehrslösung für Radfahrer.


Geschäftsführer Michael Reiß vom Planungsbüro IGF aus Frankfurt (Oder), Fachbereichsleiter Michael Reichl, Andree Bartel Niederlassungsleiter Eisenhüttenstadt, Leiter der Fa. Oevermann.

Michael Reichl, Fachbereichsleiter Stadtentwicklung, dankte den anliegenden Gewerbebetrieben für ihre Geduld und den am Bau Betei- ligten für die termin- und kostengerechte Realisierung des Projekts sowie für den fairen Umgang miteinander. Das Planungsbüro, die Ingenieurgesellschaft für Wasser- und Abfallwirtschaft, Umwelttechnik und Infrastruktur Frankfurt (Oder) mbH, habe alle auftretenden Probleme kurzfristig beseitigt, aber auch die Zusammenarbeit mit dem Versorger Trink- und Abwasserzweckverband (TAZV) funktionierte reibungslos. Reichl dankte auch seiner unermüdlich arbeitenden Kollegin und Projekt- leiterin Heike Reschke für ihren Einsatz. 
Andree Bartel, Niederlassungsleiter der Fa. Oevermann in Eisenhütten- stadt, äußerte seine Zufriedenheit bezüglich der guten und konstruktiven Zusammenarbeit mit der Stadt und dem Ingenieurbüro. Sein besonderes Lob galt dabei den Oevermann-Mitarbeitern, die in der Hitze dieses Sommers mehr als zu kämpfen hatten, um den Bau termingerecht fertig zu stellen. 

"Im Vorfeld war die Maßnahme ja heiß diskutiert worden", erinnerte sich Michael Reiß, Geschäftsführender Gesellschafter des Planungsbüros, "angesichts der Erreichbarkeit der Anlieger mussten viele Varianten des Bauablaufs entwickelt werden, um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten." Ständig, so hob er hervor, gab es die Kommunikation zwischen der Bauleitung und den Betroffenen der Einschränkungen durch den Bau.

19.11.18

Stricken und Häkeln mit Flüchtlingsfrauen
(Eisenhüttenstadt/hn) Seit dem Frühsommer dieses Jahres treffen sich einmal wöchentlich deutsche und Flüchtlingsfrauen unter der Schirmherrschaft der Caritas in der Stadtbibliothek zur gemeinsamen Handarbeit. "Unser Ziel ist, dass die Frauen zusammen finden", sagt Elke Bumiller-Krause vom Wohnverband für Flüchtlinge im Landkreis Oder-Spree, "wir wollen ein Forum schaffen, worin sie sich gegenseitig kennen lernen können."


Jeden Montag treffen sich deutsche und Flüchtlingsfrauen um 15 Uhr in der Stadtbibliothek zur gemeinsamen Handarbeit und um voneinander zu lernen.

Da alles ohne Dolmetscher abläuft, ist diese Handarbeitsstunde für die syrischen Frauen auch eine gute Gelegenheit, die deutsche Sprache zu erlernen, ohne Lehrbuch, sondern in der Anwendung. Viele können gar nicht häkeln oder stricken, sie lernen es in dieser Runde und alles wird so gestaltet, dass sie bereits am ersten Tag mit einem kleinen Erfolgs- erlebnis, etwa in Form eines Schlüsselanhängers oder einer Handy- tasche nachhause gehen. Dort wird dann weiter geübt und das Ergebnis beim folgenden Treffen vorgestellt. "Hin und wieder wird auch etwas untereinander verschenkt", so Bumiller-Krause, " und wenn es jemand möchte, können wir damit auch einen Basar gestalten."
Bezüglich der vorhandenen Fertigkeiten gibt es auf beiden Seiten kaum Unterschiede, wer es nicht gelernt hat, kann alles in diesem Kreis nachholen. So bringen Mütter gelegentlich ihre Töchter und Großmütter Ihre Enkelinnen mit, und jedes Mal geht es sowohl sprachlich als auch handwerklich ein bisschen besser, was sich später einmal hinsichtlich

größerer Chancen auf dem Arbeitsmarkt auswirken soll. Aktivistin der Handarbeitsrunde ist Doris Budach, die sich ehrenamt- lich engagiert und mit großem Erfolg das Handwerkliche vermittelt.
Während der Handarbeitstreffen kommen die Frauen auch ins Gespräch, reden über Religion und Tagesgestaltung, der Rolle der Frau und das Zusammenleben in ihrer Kultur, stellen dabei oftmals fest, dass die Unterschiede so groß gar nicht sind. Thematisiert wird dabei natürlich auch das Kopftuch als äußeres Zeichen der Religionszugehörigkeit, wobei die syrischen Frauen immer wieder betonen, dass die komplette Gesichtsverhüllung vom Koran nicht gewollt ist.
Wer Interesse hat, sich im Handarbeitskreis zu engagieren und dort zu lernen, kann jeweils montags um 15 Uhr in die Stadt- bibliothek kommen, versehen mit Häkel- oder Stricknadel sowie einer handvoll Wolle.

19.11.18

Schuhkartons gingen auf die Reise
(Eisenhüttenstadt/hn) Am Montag endete die diesjährige Eisenhüttenstädter Aktion "Weihnachten im Schuhkarton", die armen Kindern in Moldawien Weihnachtsfreuden bringen soll. Sechs Wochen lang hatten Bürger, die Möglichkeit, Geschenk- kartons für Kinder verschiedener Altersstufen zu packen und sie in der Stadtbibliothek abzugeben.


Ulrike Ruf und Gerald Lehmann berichtete über die sehr erfolgreich verlaufene Aktion.

Voller Freude konnten die Organisatoren Ulrike Ruf und Gerald Lehmann nun vom Erfolg der Aktion berichten. "Allen Bürgern unserer Stadt und aus der Umgebung, die ein Päckchen packten, Geld für den Transport spendeten oder es weiter sagten, danken wir im Namen von 214 Kin- dern, die sich Weihnachten über ein Geschenk aus Eisenhüttenstadt freuen können", sagte Ulrike Ruf. Sie zeigte sich überwältigt von der Spendenbereitschaft und richtete einen besonderen Dank an die Mitar- beiterinnen der Stadtbibliothek für ihre leidenschaftliche Begeisterung bei der Unterstützung der Aktion indem sie ihre Einrichtung als Sammel- stützpunkt zur Verfügung stellten.
Besonders freuten sich Ruf und Lehmann über die Teilnahme von Prominenten wie Bürgermeister Frank Balzer, Boxweltmeister René Hübner und Entertainer Ronny Gander, die zugleich als Multiplikatoren bei der Verbreitung des Spendenaufrufes wirkten. 


Gerald Lehmann, Ilona Ruppenthal und Ulrike Ruf präsentierten das Ergebnis der Spendenaktion.

Kai-Uwe Ruf und Gerald Lehmann beim Transport der Schuhkartons zum Auto.

Auch eine sechste Klasse des Albert-Schweitzer Gymnasiums und die Behindertenwerkstatt brachten sich ein. Nun befinden sich die Päckchen in Frankfurt (Oder), wo sie noch einmal bezüglich ihrer Inhalte kontrolliert werden und auf ihren Transport nach Berlin warten. Von dort aus gehen sie per LKW die Reise nach Moldawien, wo sie pünktlich zum Fest ankommen sollen. Vor Ort ermitteln Sozialstationen, Krankenhäuser und Kirchen die Zahl der bedürftigen Kinder, die dann während einer Weihnachtsfeier beschenkt werden. 
Bibliotheksleiterin Ilona Ruppenthal lädt alle, die mehr über die Situation in Moldawien erfahren möchten, am 16. Januar um 16.30 Uhr zu einem Bildervortrag von Gerald Lehmann, der im Zusammenhang mit einer anderen Aktion in Moldawien war, ein.

17.11.18

Stimmungsvoller Start in den Karneval
(Müllrose/hn) Mit viel Stimmung und guter Laune starteten die Müllroser am vorigen Sonnabend in die Karnevalssaison 2018/19. Unter dem Motto "Olymp, Antike, Pharao - ganz Müllrose feiert froh" startete der 1982 gegründete Müllroser Carneval Club (MCC) mit einem Umzug durch Straßen der Stadt und der Trauung des Prinzenpaares auf dem Marktplatz in seine nunmehr 36. Saison.


Milorad traute das Prinzen- und Kinderprinzenpaar Annika I. und Max I sowie  Annemarie und Max.



Bürgermeister Detlef Meine übergab den Rathausschlüssel am MCC-Präsident Michael Härtel.

Doch bevor sich Prinzen- und Kinderprinzenpaar das bis zum Ascher- mittwoch gültige Ja-Wort gaben, übergab Bürgermeister Detlef Meine, gemeinsam mit Amtsdirektor Matthias Vogel von der Garde pünktlich um 11.11 Uhr aus dem Rathaus geholt, traditionell dessen Schlüssel und die mit Tausend Euro gefüllte Stadtkasse an die närrische Gemein- de.
MCC-Präsident Michael Härtel begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste, darunter Ehrenpräsident Ulrich Zimmer, von denen so mancher sich bereits mit einem Becher Glühwein aufwärmte, und eröffnete nach einem dreifachen "Stadt am See - olé, olé, olé" mit dem Tanz der drei Funkenmariechen Marie Elisabeth Perschke, Johanna Behnke und Fiona Nemack das kleine Programm. Nachdem der Marsch der Funken- garde den Beifall der Müllroser erhalten hatte, erschienen unter den Klängen des Hochzeitsmarsches das Prinzenpaar Annika (Härtel) I. und Max (Rau) I. sowie die Kinderprinzen Annemarie Geue und Max Masche am Traualtar, wo sie von Milorad, der extra zu diesem Anlass der Müll- roser Chronik entstiegen war, sie erwartete, um die Trauungszeremonie abzuhalten.
"Wie ich sehe, hat ja die Stadt gegenüber den Alten, die ihre Macht nicht abgeben wollen, eine junge Alternative, und mir verschlägt es fast die Sprache vor so viel Schönheit" stellt er mit Blick auf das Prinzenpaar fest. Auf die Frage, wie Prinz Max auf die Idee kam, zur Macht zu greifen, antwortete dieser nur "Meine Freundin sitzt neben mir", womit eigentlich alles gesagt war, warum auch sollte es anders sein als bei jedem anderen Paar.  
Nachdem auch Annika I. eingewilligt hatte, gemeinsam mit ihrem Prinzen durch die Saison zu gehen, traute Milorad die Paare, stieß mit ihnen an und erklärte die Trauung als närrisch-rechtskräftig.
Während der Musikverein mit "Ganz in Weiß" die Zeremonie ausklingen ließ, verteilten die Mühlenweiber Pfannkuchen an die Gästeschar und nach dem Auftritt der Löwen-Mädchen und Power-Girls fand die Eröff- nungsfeier auf dem Marktplatz mit der von allen, die Lust dazu hatten, getanzten Annemarie-Polka ihren Abschluss.
Im MCC-Konsum und der abendlichen Veranstaltung im Forstsaal wurde anschließend noch zünftig gefeiert, und wer in dieser Saison mit dabei sein will, ist zu den Veranstaltungen eingeladen:

23.2.19, 18:44 Uhr 1. Abendveranstaltung
24.2.19, 15:00 Uhr Kinder- und Familienfasching mit Clown Faxilus
  2.3.19, 18:44 Uhr 2. Abendveranstaltung
  3.3.19, 15:00 Uhr, Seniorenkarneval mit Schlüsselrückgabe an den 
                             Bürgermeister


Unter strenger Aufsicht durch die Garde wurde die Kassentruhe, worin sich auch ein Modell des Mottos der Saison befand, geöffnet.

Gemeinsam mit Ehrenpräsident Ulrich Zimmer (re.) präsentierten sich das Prinzenpaar Annika I. und Max I. sowie das Kinderprinzenpaar Max und Annemarie.

 Mit der Annemarie-Polka fand die Zeremonie zur Saisoneröffnung ihren Abschluss.

Mit einem Marsch stimmte die Funkengarde die Müllroser auf eine tolle Karmevalszeit ein.

14.11.18

Stadt Eisenhüttenstadt, Pressemitteilung 234/2018
Anmeldungen für Einschulungen für das Schuljahr 2019/2020 beginnen
Eltern, deren Kinder zwischen dem 01. Oktober 2012 und 30. September 2013 geboren sind, melden diese bitte in einer der dem Wohnsitz zugeordneten Grundschulen an.

Die entsprechende Auskunft ist der aktuellen „Satzung über die Bild- ung von Schulbezirken in der Stadt Eisenhüttenstadt“ zu entnehmen. Diese wurde im Amtsblatt für die Stadt Eisenhüttenstadt Nr. 17/2011 am 28.11.2011 veröffentlicht. Die Satzung und dazugehörige Anlagen können unter dem Suchbegriff „Schulbezirkssatzung“ auf der Home- page der Stadt eingesehen werden. Sie sind unter Stadt & Verwalt- ung/Bürgerservice/Ortsrecht als PDF aufrufbar.
Die Schulanfängerin/der Schulanfänger ist an den genannten Grund- schulen zur Anmeldung persönlich vorzustellen. Bringen Sie bitte bei der Anmeldung das Antragsformular der Stadt, die Geburtsurkunde 

Ihres Kindes, den Teilnahmenachweis der Sprachstandfeststellung oder die Erklärung zur Teilnahme an einem Sprachför- derkurs oder die Teilnahmebestätigung an einer sprachtherapeutischen Behandlung, evtl. ärztliche Befunde und alle not- wendigen Vollmachten betr. Sorgerecht Ihres Kindes mit. Wir würden uns sehr über den Portfoliohefter aus der Kita freuen.  Weiter lesen

Schulbezirkssatzung Straßenverzeichnis Schulbezirk I Straßenverzeichnis Schulbezirk II

8.11.18

Stadt Eisenhüttenstadt, Pressemitteilung 212/2018
Vorbereitungen für Neubau Zentrale Feuerwache starten
Eisenhüttenstadt. Für den geplanten Neubau der Zentralen Feuerwache in Eisenhüttenstadt beginnt jetzt die aktive Phase. Am 18. Oktober fand dazu die Bauanlaufberatung mit der Stadtverwaltung, dem Planungsbüro sowie der beauftragten Abrissfirma statt.

Der Beginn der Abrissarbeiten der alten Gebäude ist für den 22.Ok- tober vorgesehen und wird mit der Entkernung beginnen. Im An- schluss daran erfolgen die Abrissarbeiten. Hier werden die Aufbauten zurückgebaut und das Abrissmaterial fachgerecht entsorgt. Zum Ende der Abrissarbeiten erfolgt noch die Flächenentsiegelung. Diese Maßnahme soll bis Ende des Jahres 2018 abgeschlossen werden.
Parallel dazu erfolgt derzeit die Wertung des EU-weiten Ausschreib- ungsverfahrens für die Vergabe der Planungsleistungen des Neubaus. Es ist geplant, noch in diesem Jahr das Auswahlverfahren, ein- schließlich Auftragserteilung, abzuschließen, so dass die Planung zeitnah Anfang des Jahres 2019 begonnen werden kann.

2.11.18

Weihnachten im Schuhkarton
Ronny Gander beschenkt moldawisches Mädchen
(Eisenhüttenstadt/hn) Seit dem 1. Oktober und noch bis zum 15. November läuft bundesweit die Aktion "Weihnachten im Schuhkarton" die in diesem Jahr Kindern in Moldawien, dem ärmsten Land Europas, das Weihnachtsfest verschönen soll. "Es läuft immer ganz schwer an", sagte Mitorganisatorin Ulrike Ruf, "bisher sind bereits ca. 50 Kartons abgekommen." Die meisten würden jedoch in den letzten zwei Wochen der Sammelzeit eintreffen, wobei zu verzeichnen ist, dass immer mehr Päckchen für Mädchen als für Jungen gepackt werden.


Für den beliebten Eisenhüttenstädter Entertainer Ronny Gander ist die Beteiligung an Aktionen wie Wehnachten im Schuhkarton ein langjähriges Bedürfnis.

Die Ursachen lassen sich nur vermuten, sie könnten unter anderem darin liegen, dass mehr Frauen die Päckcheninhalte zusammen stellen und es einfacher sein soll, für Mädchen zu packen.
Für ein Mädchen hat auch der beliebte Entertainer Ronny Gander ein paar Geschenke zusammen gestellt. Auf einer Seniorenveranstaltung betätigte er sich auch als Multiplikator für die Aktion, indem er sein Päckchen vorstellte und um Mitmacher warb. Vor Jahren hatte er bereits in Guben damit angefangen, nun ist er in Eisenhüttenstadt dabei. "Ich finde die Idee ganz toll", erklärt er, "jedes Jahr setze ich mich für einen guten Zweck ein, ich habe die Kontakte zu den Menschen und kann sie animieren, sich einzubringen". Dies will er nun auch erreichen, dafür seinen guten Ruf und seinen Bekanntheits- grad in die Waagschale werfen.
Ein Mädchen in der Altersgruppe 5 bis 9 Jahre kann sich auf ein Weihnachtsgeschenk freuen, erklärte Gander: "Da gibt es niedliche Sachen. Plüschtiere, Malstifte und Malbuch, eine Mütze und einen Schal habe ich eingepackt." Dazu Duschbad, Zahnbürste, ein paar Kosmetika, Süßigkeiten und ein Zeichenblock. Jedenfalls ist der Schuhkarton voll geworden, er hat sogar einen etwas größeren ausgesucht.
Ronny Gander findet es toll, dass sich viele Menschen an dieser Aktion beteiligen, für manche von ihnen ist dies bereits zu einem vorweihnachtlichen Ritual geworden, sie packen nicht nur einen Schuhkarton, sondern mehrere für Mädchen und Jungen in den drei Altersgruppen. "Bei uns geht es vielen Menschen gut, es wird aber 

auch viel gemeckert", stellte der Entertainer fest, "wir sollten uns aber auf die wichtigen Dinge im Leben konzentrieren und von dem, was wir haben auch abgeben."
Nach dem 15 November werden die Päckchen aus der Region in Frankfurt gesammelt und kontrolliert, in Container ver- packt und nach Moldawien transportiert, wo sie von örtlichen Partnern in Empfang genommen und verteilt werden.
Zentraler Sammelpunkt ist in Eisenhüttenstadt dir Stadtbibliothek, bei deren Mitarbeiterinnen sich Ulrike Ruf und Gerald Lehmann für die Unterstützung herzlich bedanken möchten, ebenso wie bei allen anderen Unterstützern in Eisenhüttenstadt und der Umgebung.

 

 
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